Tischdeko mit Etagere

Vom Die Redaktion am 26. März 2012
Philipp Brohl © panthermedia.net

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Mit einer Etagere wird Hochstapelei im positiven Sinne möglich gemacht. Die Etagere ist nicht nur ein praktischer Gebrauchsgegenstand, sondern macht auch als Dekoobjekt eine gute Figur. Das Bild einer Etagere mit leckeren Törtchen – einfach unwiderstehlich, aber auch als Fingerfoodspender auf Partys ein echter Eyecatcher. Ihre praktische Funktion kann sogar zweckentfremdet außerhalb der Küche als Krimskrams-Ablagefläche genutzt werden.

Der Begriff kommt aus dem französischen und bedeutet ganz einfach „Ablagegestell“, dabei ist das gute Stück doch so viel mehr. Je nach dem, welchen Stil sie mögen, es wird sich sicher eine passende Etagere für ihren Geschmack finden. Ob elegant, modern oder romantisch, inzwischen gibt es eine wunderschöne Vielfalt im Handel. Auch beim Material sind heute keine Grenzen mehr gesetzt: Porzellan, Glas, Metall oder aber Kunststoff. Die Formen einer Etagere sind ebenso variabel. Sie besteht aus mehreren Ebenen, meist sind es zwei bis drei. Bei der klassischen Form nimmt die Größe der Ebenen nach oben hin ab. Meist sind die Ebenen durch einen Metallstab verbunden, sodass der Eindruck entsteht, dass die Teller in der Luft schweben. Oftmals sind auch Tragegriffe am oberen Ende der Etagere angebracht. So ist ein Transport von kleinen Leckereien für das Kaffeekränzchen auf dem Balkon ganz einfach möglich.
Wer seinen Lieblingstellern gern mal einen großen Auftritt verschaffen möchte, kann sich auch ganz leicht selbst eine Etagere bauen. Die Teller sollten, wie auch beim Original, möglichst unterschiedliche Größen haben. Zusätzlich benötigt man Schalen oder Gläser als Abstandshalter. Der größte Teller wird auf den Tisch gestellt. In die Mitte des Tellers wird eine umgedrehte Schale, Tasse oder ein Glas gestellt. Darauf wird der Speiseteller gestellt, welcher ebenfalls wieder mit einer umgedrehten Schale oder Ähnlichem versehen wird. Zum Schluss wird nur noch der kleinste Teller obendrauf gestellt. Um dem ganzen Gebilde etwas mehr Stabilität zu verleihen, können die Teller auch mit den Abstandshaltern per doppelseitigem Klebeband fixiert werden. Der Vorteil am Eigenbau ist mal wieder die Variabilität. Wer gern kreativ ist, kann hier immer wieder anderen Teile verwenden. Toll eignen sich auch zwei Tortenplatten, die man einfach nur übereinanderstellt. An der Seite könnte man diese noch mit einem schönen Geschenkband verzieren. Zum Schluss mit Leckereien befüllen, schon kann das Kaffeekränzchen beginnen.

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