Mit Vorhängen eine Wohlfühlatmosphäre schaffen

Von Die Redaktion am 6. Januar 2012

Vorhänge©Gina Sanders - Fotolia.com

Vorhänge©Gina Sanders - Fotolia.com

Vorhänge sind nicht nur eine sehr praktische Dekoration für den Raum – sie schmücken ihn auch noch und verbreiten Gemütlichkeit in ihrem Zuhause. Es gibt Vorhänge in allen Variationen. Ob nun aus schweren Stoff, Samt oder Leinen, rot, braun oder weiß, sie alle tragen dazu bei, sein Heim wohnlich zu machen und verleihen jedem Raum das gewisse Etwas. Vorhänge schaffen ein gemütliches Raumklima. Man kann mit ihnen Räume sowohl abdunkeln, als auch sich selber vor fremden Blicken schützen. Im Sommer haben Vorhänge den Vorteil, dass man sie tagsüber zuziehen kann und der Raum sich dadurch nicht aufhitzt. So herrscht den ganzen Tag ein angenehmes Klima im Zimmer.

Zum Anbringen von Vorhängen muss man eine Gardinenstange an die Wand anbringen. Mithilfe von einzelnen Ringen kann man die Vorhänge nun befestigen. Einige Vorhänge kann man aufgrund bereits vorhandener Schlaufen auch direkt auf die Gardinenstange ziehen. Welchen Stoff man wählt, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack ab. Im Schlafzimmer ist es jedoch empfehlenswert, blickdichte Stoffe zu nehmen wie etwa Baumwolle, um das Zimmer bei Bedarf abzudunkeln. Für die Küche sollte man pflegeleichte Stoffe nehmen, die man öfters waschen kann. Fürs Bad gibt es Vorhänge aus abwaschbarem Textil, damit die Feuchtigkeit ihnen nichts anhaben kann. Im Wohnzimmer geht es vor allem um den dekorativen Aspekt, hier kann man lange Schals anbringen, die elegant wirken. Bei der Auswahl der Farben sind keine Grenzen gesetzt, ob unifarben oder mit Muster, hauptsache es passt zu den restlichen Möbeln. Auch die Größe des Raumes und der Lichteinfall spielen eine Rolle. So sollte man in kleinen, dunklen Räumen keine schweren Vorhänge hängen, sondern leichte Gardinen in hellen Farben. In großen Zimmern sind schwere Stoffe hingegen erlaubt, sie erzeugen eine gewisse Gemütlichkeit. Wer viel Wert auf Individualität legt, kann sich die Vorhänge auch aus seinem Stoff der Wahl nähen lassen, was natürlich auch eine gute Lösung bei großen Fensterfronten oder sehr kleinen Fenstern ist. Vorher sollte man das Fenster jedoch genau ausmessen, um die optimalen Maße zu erreichen.

Vorhänge und Gardinen im Winter

Von Die Redaktion am 3. November 2011

Mit Sommer- und Wintergardinen verhält es sich ähnlich wie mit der Kleidung zu den verschiedenen Jahreszeiten. Im Sommer kühlen leichte Stoffe das Wohnzimmer ab, während schwerere, volle Stoffe im Winter für kuschelige Wärme sorgen. Doch nicht nur die Temperatur ist entscheidend, auch die Lichtstärke. Im Sommer wollen wir Sonne in den Raum lassen, wohingegen wir uns im Winter eher von der grauen, dunklen Kälte draussen abschotten wollen. Dafür sind Stoffe wie Chenille und Seide besonders geeignet. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Gardinen nicht über dem Heizkörper hängen, sondern nur über der verglasten Fensterfläche, da sonst höhere Heizkosten anfallen, weil schwere Gardinen meist die Luftzirkulation blockieren.

Bei der Farb- und Musterauswahl sollte darauf geachtet werden, dass sie sich gut in das Gesamtkonzept des Raumes fügt, ihm vielleicht sogar den letzten Schliff verleiht. Einfarbige Stoffe filtern sanft das Licht, wohingegen bunt gemusterte Stoffe für mehr Textur sorgen. Je schlichter die Gardinen sind, desto eleganter und moderner wirken sie.

Wenn man die Form des Fensters betonen will, dann sollten die Gardinen so angebracht werden, dass der Rahmen zu sehen ist. Kleine Fenster wirken größer, wenn man die Vorhänge über dem Rahmen aufhängt. Wer will, kann sie sogar bis zum Boden runter fliessen lassen, wenn keine Heizkörper im Weg sind. Im Winter sind Gardinen meistens schwerer und wirken eleganter als Sommervorhänge, es können auch mehrere Lagen übereinander aufgehängt werden. Das lässt sich mit einer zweiläufigen Stande gut bewerkstelligen, man kann aber auch zu Nadel und Faden greifen und mehrere Bahnen zusammen nähen. Mit Kordeln und Quasten kann man sie stabil und dekorativ zur Seite binden.

Die Teppichläufer

Von Die Redaktion am 19. September 2011

In seiner Wohnung oder im Eigenheim, da hat man es gern gemütlich. Deshalb verbringen die meisten auch eine Menge Zeit damit, ihre vier Wände chic einzurichten. Hier hat jeder einen eigenen Stil: egal ob rustikal, modern, retromäßig oder verspielt – alles ist erlaubt, solange man sich wohl fühlt.

Einen Raum gibt es allerdings, der kommt bei den meisten zu kurz: der Flur. Klar, was soll man da schon großartig gestalten? Schließlich ist es doch mehr oder weniger ein Durchgangszimmer. Dennoch stört es viele, beim Betreten der Wohnung sofort von einem relativ sterilen Zimmer empfangen zu werden. Wie kann man also Abhilfe schaffen?

Oftmals dient der Flur als Stauraum. Jacken, Schuhe, Schirme – hier befindet sich alles, was man ab und zu mit nach draußen nimmt. Doch oftmals sieht es unordentlich aus, wenn Mäntel und Jacketts an den Haken baumeln. Vorhänge vor den Kleiderhaken können da Abhilfe schaffen. So verbirgt man leicht das Chaos.

Vor allem aber ist ein Teppich-Läufer eine tolle Variante, um den Flur wohnlich zu gestalten.

Sie bereiten ein herzliches Willkommen, denn sie wirken warm und einladend.

Läufer passen dank ihrer schmalen Form in jeden Raum. Zudem gibt es sie in vielen verschiedenen Varianten. Wer es besonders individuell mag, der lässt sich einen Läufer im Handel speziell zuschneiden. Vor allem kleine Flure werden durch Läufer optisch aufgepeppt. In diesem Fall sollte man ihn in einer hellen Farbe wählen. Es gibt die Läufer in unzähligen Mustern und Farben. Vor allem dekorative Ornamente wirken einladend.

Ein toller Tipp für alle, die es extravagant mögen: kaufen Sie ein Stück Stoff in dem Muster des Läufers, spannen Sie es auf einen Holzrahmen und hängen Sie es an die Wand. Damit haben Sie einen tollen Blickfänger geschaffen, der sofort für erstaunte „Aaah’s“ und „Oooh’s“ sorgen wird.