Holzmöbel richtig pflegen

Von Die Redaktion am 15. August 2011

Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich daheim wohnlich einzurichten. Wer es besonders rustikal mag, der setzt auf Holzmöbel. Aber nicht nur dem Landhaus-Stil entsprechen die hölzernen Teile. Auch zum Retro-Stil gehört eine ordentliche Portion Holz. Und wer sagt, dass dieses immer naturfarben sein muss? Auch lackiertes Holz ist voll im Trend. So wirkt weißes Holz beispielsweise sehr maritim und nordisch. Schwarzes Holz, das mit Lackfarben lackiert wurde, ist hingegen ultramodern. So kommt jeder auf seine Kosten und fühlt sich doch von der Natur umgeben. Denn Holzmöbel haben eine gesunde Wirkung auf den Organsimus. Sie sind antiallergen, strömen meist einen sinnlich-erdigen Geruch aus und wirken einfach warm. Wer sich ein paar schöne Stücke anschafft, der sollte zum einen darauf achten, Qualitätsmöbel zu kaufen. Ansonsten erhält man womöglich nur Holzimitate. Auch die richtige Pflege der Holzmöbel ist extrem wichtig. Dabei muss man jedoch genau auf die Beschaffenheit der Oberfläche achten. Gebeiztes Holz hat andere Bedürfnisse als geöltes oder lackiertes.

Meist erhält man beim Kauf einen kleinen Ratgeber, wie die entsprechende Möbelsorte richtig zu pflegen ist. Einige Tipps gelten generell:

Lackierte Holz ist ziemlich pflegeleicht. Man kann es einfach mit feuchtem Tuch, am besten aus Leder, abwischen. Danach sollte es mit einem trockenen Microfasertuch abgerieben werden. Auf Polituren oder Sprays kann man getrost verzichten, da sie nicht notwendig sind und oftmals nur der Farbe schaden.

Gewachstes Holz kann man ebenfalls mit einem leicht angefeuchteten Tuch abwischen und danach vorsichtig trockentupfen. Wer es besonders schön mag: mit einem Bienenwachs-Pflegemittel kann man das Möbelstück dann noch bearbeiten. Das verströmt einen angenehmen Geruch und lässt die Farbe intensiver wirken.

Unbehandeltes Holz sollte ebenfalls mit einer Wachspolitur abgerieben werden. Zur Reinigung genügt ein feuchter Lappen mit etwas Kernseife. Man sollte es nach dem Abwischen immer gründlich trocken reiben.

Tipps für die Kücheneinrichtung

Von Die Redaktion am 5. Juli 2011

Wenn man sich eine Küche kauft, dann sollte dies gut überlegt und geplant sein. Denn Keine Küche ist teuer und soll nach Möglichkeit auch in 10, 15 oder sogar 20 Jahre noch gut aussehen und funktionstüchtig sein. Dabei kommt es zuerst einmal auf die passende Küchenform an. Diese hängt vom Schnitt und der Größe des Raumes ab.

Einzeilige Küchen:

Am besten geeignet für schmale,lange Räume geeignet sind, der Nachteil besteht hierbei im wenigen Stauraum.

Zweizeilige Küchen:

Mehr Platz und Arbeitsfläche,jedoch wird der Arbeitsablauf immer unterbrochen.

U-Form:

Optimale Raumausnutzung und ein nahtloser Arbeitsablauf wird ermöglicht

L-Form: Guter Arbeitsablauf wird gewährleistet

Offene Küche:

Zusammensetzung aus unterschiedlichen Küchenformen, dies lässt den Raum größer wirken

Das nächste wichtige Kriterium ist die körpergerechte Arbeitshöhe. Denn nichts ist schlimmer, als wenn einem das Kochen durch Rückenschmerzen beim schnippeln des Gemüses verleidet wird. Deshalb sollten Spüle,Herd und Kühlschrank in Reichweite sein Mikrowelle und Backofen auf Augenhöhe. Die Arbeitsfläche sollte der Körpergröße angepasst werden.

Eine schwierige Entscheidung ist meist die Farbauswahl der Küchenfronten. Wer es Zeitlos und klassisch mag, für den sind wohl weiß-und Naturtöne am besten geeignet. Mit dieser Auswahl bleiben sie flexible, falls sich mit den Jahren ihr Stil oder ihre Accessoires ändern. Sollten sie eine kräftige Front wählen,achten sie darauf, dass sie sich bei der farblichen Auswahl der Wände und des Interieurs zurückhalten, sonst wirkt die Küche schnell überladen.

Als letztes wichtiges Detail sollte noch die Wahl des richtigen Lichts getroffen werden.

Dabei ist es notwendig, dass Arbeitsflächen,Spüle und Kochfeld gut beleuchtet sind ,wobei die Lampe über dem Essplatz ruhig ein wärmeres und gedimmtes Licht haben darf.