Ledermöbel

Von Die Redaktion am 12. September 2011

Wer es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich machen will, der hat viele Möglichkeiten der Gestaltung. Die Qual der Wahl ist groß: In welcher Farbe streicht man das Wohnzimmer? Sollte man im Flur einen kleinen Kronleuchter aufhängen? Welche Stoffe und Materialien verwende ich für die Polstermöbel?

Letztere Frage ist natürlich auch immer eine Frage des Geschmacks. Es kommt darauf an, welchen Wohnstil man bevorzugt. Mag man es eher klassisch-rustikal oder doch modern und schlicht?

Ein absoluter Geheimtipp sind Ledermöbel. Diese begleiten uns Menschen schon seit Urzeiten – schließlich wurden auch die ersten Schlafmöglichkeiten unserer Urahnen mit Tierhäuten bespannt, um sie schön kuschelig zu machen.

Leder wirkt auf uns bis heute extrem anziehend: die glatte und gleichzeitig geschmeidige Oberfläche lädt zum Darüberstreicheln ein, der Duft steigt einem wohlig in die Nase und auch optisch macht Leder einfach etwas her.

Leder ist zudem unglaublich vielseitig. Es ist in unzähligen Farben erhältlich und zudem recht strapazierfähig. Natürlich gehört zu Ledermöbeln eine Extraportion Pflege. Bereits im Handel wird man mit Sicherheit zu dem gekauften Produkt eine Pflegeanleitung erhalten. Diese sollte man strikt befolgen. Das Bearbeiten von Ledermöbeln mit chemischen Substanzen empfiehlt sich nicht. Stattdessen sollte man bei der Pflege auf Naturprodukte wie Bienenwachs zurückgreifen.

Es gibt unzählige Möbel, die mit Leder bespannt werden können. Während der eine auf die Ledercouch schwört, macht es sich ein anderer lieber auf einem gemütlichen Ohrensessel aus Leder bequem. Einzig und allein die im 17. Jahrhundert beliebten Ledertapeten haben sich nicht durchgesetzt. Wahrscheinlich auch, weil sie für Otto Normalverbraucher einfach nicht erschwinglich waren. Noch heute haben Möbel, die mit der Tierhaut bespannt sind, einen stattlichen Preis. Doch es lohnt sich, diesen zu bezahlen. Schließlich hat Leder eine unglaublich hohe Lebenserwartung. Und toll sieht es natürlich auch aus!

Was zeichnet eine guten Sessel aus?

Von Die Redaktion am 21. Juli 2011

Ein bequemer Sessel ist das A und O eines Wohnzimmers. Meistens ist es der Platz auf dem der Vater, der des Hause abends Platz nimmt, während sich die restliche Familie ein Sofa teilt. Das zeugt von Macht und gibt dem Mann das Gefühl, dass dieser Sessel sein reich ist. Doch damit man das wirklich genießen kann benötigt man auch einen wirklich bequemen und guten Sessel.

Dabei gibt es ganz verschiedene Ausführungen. So unterscheiden sich die verschiedenen Modelle in Material, Design, Farbe und Funktion. So genügt dem einen ein einfacher schlichter Ohrensessel und ein anderer schwört auf seinen Massagesessel mit Aufstehhilfe.

Dann spielt es auch eine Rolle, ob man den Fernseher als einzelnes Möbelstück ins Zimmer stellen möchte oder ob er nur ein Bestandteil von einer ganzen Sitzgarnitur sein soll. Außerdem ist ein Sessel, auch wenn es ein Fernsehsessel ist, nicht nur zum TV schauen gedacht, sondern auch zum Lesen oder Entspannen und einfach mal abschalten.

So besteht der Sessel grundlegend meistens aus einem Holzgestell, welches dann mit Stoffen und Bezügen versehen wird, welche von Textilleder bis hin zu Mikrofasern reichen. Die Polsterung ist in den meisten Fällen dann aus Schaumstoff mit oder ohne Federkern.

Der Sessel hat auch einen großen Einfluss darauf, wie der Raum wirkt. So wirkt ein wuchtiger großer dunkler Sessel sehr stark und kann eh schon sehr kleine Räume optisch beengen. So wirken blaue oder schwarze Sessel in bestimmten Fällen auch sehr abweisend. Insgesamt darf man aber auch nicht den Sessel nur für sich betrachten, sondern im Zusammenspiel mit dem restlichen Raum. Erst dann sieht man wie der Sessel zu den angrenzenden Möbeln und Farben passt und wie dies insgesamt das Raumklima beeinflusst und verändert.