Ein Kamin im Wohnzimmer

Von Die Redaktion am 26. März 2012
© panthermedia.net Monkeybusiness Images

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Die kalten Tage sind zwar langsam vorbei und die Sonne lässt sich in der letzten Zeit auch schon ab und zu mal blicken, aber abends ist es noch immer eher kühl und so manchen Augenblick ist man gewillt die Heizung kurz mal wieder aufzudrehen. Viel schöner ist aber die Vorstellung auf einem flauschigen Teppich zu liegen und dem Prasseln und Lodern eines Kamins zu lauschen.
Wer es gern gemütlich und behaglich mag und darüber hinaus auch noch Eigenheimbesitzer ist, sollte sich über die Anschaffung eines „Lagerfeuers für Zuhause“ mal Gedanken machen. Kamin ist nämlich nicht gleich Kamin. Es gibt offene Kamine, geschlossene Kamine oder Kaminöfen. Wenn man so will kann man auch den Kachelofen noch dazu zählen.
Der offene Kamin wird vom Mauerwerk oder von Eisenplatten umschlossen und ist die Wand integriert. Dieses Kaminmodell ist in puncto Gemütlichkeit eigentlich unschlagbar. Einziger Nachteil: für Kinder und Tier birgt der offene Kamin ein Risiko. Außerdem können Teppiche oder Möbel durch Funkenflug beschädigt werden. Feuerfeste Platten, z.B. aus Glas, vor dem Kamin, können hier aber relativ einfach Abhilfe schaffen.
Bei einem geschlossenen Kamin ist solch eine feuerfeste Glasscheibe bereits in den Kamin integriert. So entsteht weder Kaminrauch, noch können Funken fliegen. Solch ein Modell kann auch als zusätzliches Heizsystem dienen. Handelt es sich dabei um einen wasserführenden Kamin, kann das Wasser, welches zum Kühlen der Rauchgastaschen vorhanden ist, erwärmt werden und dann durch das Heizungsnetz in die anderen Räume geleitet werden.
Bei einem Kaminofen handelt es sich um einen Ofen für biogene oder fossile Brennstoffe. Er steht vor dem Schornstein und ist mit einem Ofenrohr angeschlossen. Gusseisen oder Stahlblech sind die Materialien, aus denen solch eine Kaminofen gefertigt wird. Nach vorn hin ist meist eine Glasscheibe für freie Sicht auf das Feuer angebracht. Wärmeenergie wird hier in Form von Strahlung an den Raum abgegeben. Wer also mehr als nur vom Kamin träumen will, kann mit diesen Denkanstößen auf Entscheidungssuche gehen.

Romantik für die Wand

Von Die Redaktion am 7. September 2011

Waren jahrelang wieder weiße Wände und minimalistischer Stil im Trend, so darf es jetzt wieder romantisch werden. Mit Blumen,Ranken und pastoralen Motiven.

Besonders der französische Landhausstil ist beliebt wie nie zuvor. Mit hellen Farben, romantischen Ornamenten und geschwungenen Formen, verzaubert er jedes Zimmer. Das interessante an diesem Stil ist vor allem, dass er immer unterschiedlich interpretiert werden kann. Klassisch, modern oder eben auch sehr romantisch. Dies alles hängt nur von der richtigen Kombination der Möbel und Wohnaccessoires ab.

Besonders sommerliche Naturmotive sind in den Katalogen zur Zeit im Trend. Ob riesige geschwungene Muster oder große gelbe Blumen- die Designer nennen diese Kombination von hellen,leichten Farben und imposanten Motiven “Opulente Leichtigkeit”.

Prinzipiell passen solche Tapeten in jede Wohnung. Allerdings sollte nicht die ganze Wand damit tapeziert werden, sondern nur ein Teil,den man hervorheben möchte. Man kann die Tapete auch mit einem Rahmen oder einer Stuckleiste abteilen wie ein Bild. Damit es nicht überladen wirkt, sollte eine gute Balance zwischen Romantik und zeitgemäßer Moderne herrschen.

Aber nicht nur Romantik ist ein Tapeten-Trend der Saison. Auch knallbunte Farben sind wieder “In”. Besonders bei der jüngeren Generation kommen schrille Unifarben, wie Neongelb oder Pink gut an.