Von Die Redaktion am 11. Oktober 2011
Fast überall, wo man sich um eine gemütliche Wohnatmosphäre sorgt, finden sich auch die verschiedensten Pflanzen in Wohnungen und Häusern. Die hübscheste aber wohl auch pflegebedürftigste unter den Zimmerpflanzen ist das Alpenveilchen. Das zarte Pflänzchen fühlt sich an kühlen Plätzen, weiter ab von der Sonne und mit reichlich Wasser zur Blütezeit im Winter am wohlsten. Vorsicht ist allerdings beim Bewässern geboten, denn das Alpenveilchen sollte stets von unten gegossen und die Knolle ausgespart bleiben. Geradezu lichthungrig dagegen ist der Goldkugelkaktus, der im Sommer gern im Warmen und zur Winterzeit im Kühlen steht.
Allseits bekannt und beliebt bei denjenigen mit weniger grünem Daumen ist der Philodendron. Der erweist sich als kaum anspruchsvoller Zimmergenosse, dem lediglich ein heller und nicht zu zugiger Standort gegeben werden braucht. So auch der Drachenbaum und der Geldbaum, der den Geldbeutel zwar nicht füllt, aber das Gewissen rein hält, wenn er im Winter lediglich alle vier Wochen gegossen werden braucht. Ebenso zufrieden lebt der Ficus als uriger Hingucker mit seinem geflochtenen Stamm und den Luftwurzeln. Auch ein “Ficus” ist die Birkenfeige, die gerne viel Licht, aber weder pralle Sonne noch Zugluft mag.
Schöne, verspielte Blüten zeigen sich als Zimmerschmuck, wenn man der Elephantenblume ein lichtes Plätzchen mit hoher Luftfeuchte gibt. Auch die Orchidee gehört zu den Schönen unter ihnen. Da sie nicht zu viel Wasser mag, darf das Substrat ruhig einmal trocken werden, das sich besser als Erde eignet. Im Wasser stehend, werden beide nämlich schnell faulig. Im Winter, ebenso wie das Alpenveilchen, zeigt die Amaryllis ihre Blüten in Rot oder elegantem Weiß, die sogleich aus dem Fenster schauen wollen, nach den Ruhezeiten an eher dunklen Standorten. Dort überwintert auch der Weihnachtsstern lieber.
Nach viel Wasser und hoher Luftfeuchte dürsten gefleckte Cathalea ebenso wie der Bambus. Auch die Bananenstaude gehört zu diesen Lichtpflanzen, die außerdem Temperaturen über 18 ° Celsius. Zusätzlich ein wenig Urlaubsatmosphäre bringt die Korallenbeere nach Hause. So darf dann auch drinnen im Grünen entspannt werden.
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Von Die Redaktion am 5. Oktober 2011
Zugestellt, alt und muffig wirkt der Flur. Er hat kein Licht. Die Lampe strahlt gerade einmal so viel aus, dass man den Staub auf der zugestellten Ablage erkennen kann. So sehen viele ihren Flur, denn oft wird dieser als Abstellraum genutzt. Allerdings vergessen viele, dass es sich beim Flur um den Eingang und damit auch um den ersten Eindruck einer Wohnung handelt. Dabei ist es gar nicht so schwer, den ersten Eindruck seiner Wohnung so angenehm wie möglich zu gestalten.
Zu erst einmal sollte man beim Umgestalten helle Farben einsetzen, weil sie den Raum größer und eben heller machen. Das hat den Grund: Die meisten Flure sind klein und sehr schmal – besonders in Altbauten. Hier ist es besonders wichtig durch Farbe Akzente hereinzubringen, sodass der Flur wenigstens ein bisschen groß und geräumig ist.
Besonders bei Fluren, die wie ein schmaler Schlauch ausgerichtet sind, lohnt es sich die Länge zu betonen, damit er noch größer und geräumiger wirkt. Das macht man am besten so, indem man die Wände dunkel streicht und beim Boden darauf achtet, dass er längs ausgelegt ist. Auch eine Bordüre betont die Länge des Raumes und schon wird aus einem normalen Flur ein kleiner Laufsteg.
Ein weiteren Hingucker und Großmacher erhält man dann, wenn man die Türen in Farbe des Raumes streicht. Oft nutzt man im Flur Garderoben. Das nimmt Platz weg und wirkt meist sperrig, besonders dann, wenn man noch Jacken offen reinhängt. Am besten nimmt man Haken, die sich dann füllen, wenn man Jacken heraufbringt. Außerdem gewinnt der, der auch einmal etwas wagt. Denn wer einen kleinen Flur hat, lenkt am besten von der Größe ab, wenn er experimentiert und so an einigen Stellen den Putz zeigt oder aber einen Stilbruch zu den anderen Räumen der Wohnung begeht.
So hat der Gast dann bestimmt auch einen positiven ersten Eindruck.
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Von Die Redaktion am 11. August 2011
Wer es lieber gemütlich hat beim Arbeiten sollte aufpassen: Nicht jedes schöne und gemütliche Licht ist gut für die Augen und die Arbeitsleistung. Die Arbeit am Computer, das Lesen oder Schreiben sind sehr anstrengenden Tätigkeiten für das Sehorgan. Oft gerät es in den Hintergrund, dass man am Schreibtisch das richtige und helle Licht hat, damit man es den Augen so einfach wie möglich macht. Am besten für die Augen ist eine Kombination aus normalen Deckenlicht, das Allgemeinlicht und die Arbeitsplatz- und Akzentbeleuchtung. Durch die normale Deckenlampe wird der Raum hell gemacht, die Tischlampe sorgt für die gute Arbeitsatmosphäre und die Akzentbeleuchtung für den Gemütlichkeits-Faktor im Raum. Wer das Licht optimal einsetzt, schafft für sich und seine Augen eine gute Voraussetzung zu arbeiten.
Das Ziel der Arbeitsbeleuchtung soll es sein, dass das womit man arbeitet, gut beleuchtet und ausgestrahlt ist. Am besten eignen sich hierfür Tischlampen, die beweglich eingesetzt werden können und je nach Belieben und Nutzen eingestellt werden – so kann man auch am anderen Ende des Tisches noch ein gutes und helles Licht zum Arbeiten haben. Dadurch, dass junge Menschen nicht so intensiveres Licht benötigen wie alte Menschen, macht es sich gut, wenn man beim Kauf einer Tischlampe auf die Lichtstärke achtet, denn ein älterer Mensch benötigt fast doppelt zu viel Licht wie ein junger Mensch.
Und so manche Schreibtischlampe ersetzt die ganz normale Lampe, weil man so punktuell das Licht nutzen und einsetzen kann, je nachdem wie und wo man im Raum sein Licht braucht. Für den Wohlfühl-Effekt sorgt die individuelle Akzentbeleuchtung. Dort eignet es sich bestimmte Flächen, wie Bilder und Vitrinen, anzuleuchten und meist indirektes Licht einzusetzen, damit der Raum eine warmes Licht gegeben wird. Dabei ist zu beachten, dass der Ausstrahlungswinkel groß ist, denn sonst ist das Licht zu sehr gebündelt und wirkt eher anstrengend. So sollten sich die Augen gut konzentrieren können.
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Von Die Redaktion am 5. August 2011
Bei Zimmerpflanzen hat nicht jeder Mensch einen grünen Daumen. Außerdem haben viele Pflanzen auch sehr aufwendige Bedürfnisse, was Licht, Wasser und Dünger angeht. Wer nicht allzu viel Licht in der Wohnung hat muss trotzdem nicht verzweifeln, denn es gibt einige Pflanzen die auch mit wenig Licht auskommen. Von diesen Zimmerpflanzen sollen nun einige vorgestellt werden.
Die Grünlilie (Chlorophytum) gehört zu den Liliengewächsen, von denen es mehr als 100 Arten gibt. Als Zimmerpflanze ist sie ideal, weil sie Wärme, Kälte, hellere und dunkle Standorte verträgt und so robust ist, dass sie auch Bürostandorte mit Wasser alle zwei bis drei Tage verträgt.
Die Efeutute (Epipremnumamilie) stammt aus Asien und ist auch nicht wählerisch. Sie hat Ranken mit gelben oder weißen Flecken, die bis zu anderthalb Meter lang werden. Sie verträgt Schatten, sollte aber möglichst am Fenster stehen. Raumtemperatur ist ok und auch den Wintertemperaturen hält sie stand.
Auch der Schwertfarn (Nephrolepis exaltata), von dem es etwa 30 Arten gibt, ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Der Schwertfarn steht gern auf einem Sockel und ist auch so etwas anspruchsvoller und nicht ganz so pflegeleicht. Es darf nicht zu dunkel sein, Zugluft und Sonne mag er überhaupt nicht. Gleichmäßig gieß0en bei normaler Raumtemperatur reicht aber aus, nur nicht zu viel und nicht zu wenig.
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Von Die Redaktion am 18. Juli 2011

Beleuchtung, Quelle: piu700 / pixelio.de
Eine schicke Wohnung präsentiert sich nicht nur über Möbel und Wandfarbe. Auch die Lichtgestaltung nimmt eine immer größere Rolle ein. So lässt sich nur anhand des Lichts schnell charakterisieren ob ein Raum einladend wirkt oder nicht. Somit ist es sehr wichtig einen Raum richtig auszuleuchten um für sich und seine Gäste eine einladende und gemütliche Atmosphäre zu erschaffen.
Dazu muss man erst einmal wissen, dass zwischen zwei Beleuchtungsarten unterschieden wird. Zum einen ist das die punktuelle Beleuchtung. Bei dieser wird eine Stelle direkt angestrahlt. Diese Art von Beleuchtung ist eher zweckmäßig, bestes Beispiel ist die Schreibtischlampe. Dann gibt es noch die indirekte Beleuchtung. Bei dieser wird Licht von einem angestrahlten Körper reflektiert und leuchtet somit sehr weich und matt im Raum. Für die richtige Atmosphäre wird daher meist die indirekte Beleuchtung gewählt. Aber auch das direkte Licht darf man nicht unterschätzen, da man es für häusliche Arbeiten oder beim Lesen sehr gut gebrauchen kann. Wichtig ist es somit die richtige Mischung zu finden und sich darüber im klaren zu sein, wofür man wo welches Licht braucht.
Man sollte nicht nur das Wohnzimmer mit Hilfe von Licht gestalten, auch wenn dies meist der Hauptaufenthaltsort in der Wohnung ist. Auch das Bad hat eine große Bedeutung. So diente es früher hauptsächlich als sanitärer Bereich wird heute aber immer mehr zur eigenen Wellness-Oase. Nicht selten möchte man es sich in einem warmen Bad gemütlich machen. Wenn dann noch das richtige Licht dazu vorhanden ist kann es nur schöner werden.
Auch die Küche sollte nicht unterschätzt werden. So möchte man beim Essen ein angenehmes Licht haben, benötigt jedoch beim Zubereiten der Mahlzeiten mehr Licht um zu sehen was man dort macht. Hier bieten sich häufig LED Lampen oder Neon Röhren an, die häufig an Hängeschränken angebracht werden können und somit im ausgeschalteten Modus unscheinbar sind.
Insgesamt sollte jedem in der Wohnung ein Licht aufgehen. Die Frage ist nur wann direkt und wann indirekt?
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