Französischer Landhausstil in der Küche

Von Die Redaktion am 14. Mai 2012

© stefanfister - Fotolia.com

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Die Küche ist einer der wichtigsten Räume in den eigenen vier Wänden. Hier wird wir nicht nur gekocht und gegessen. Auf Partys ist die Küche meist der Raum, der am vollsten ist. Es wird geredet, gelacht und sich ausgetauscht. Aufgrund der zentralen Rolle der Küche sollte die Inneneinrichtung gut überlegt und geplant werden. Je nach Vorliebe kann die Küche in verschiedenen Stilen gestaltet werden. Manche mögen es eher schlicht und entscheiden sich für eine moderne Einrichtung, andere lieben es gemütlich. Für Letztere sei der nun folgenden Wohnstil eine wunderbare Empfehlung.
Urig, gemütlich aber trotzdem hell und leicht, das ist der französische Landhausstil. Mit viel Charme, schönen Dekoobjekten und vor allem ganz viel Holz, schafft der französische Landhausstil eine tolle Wohlfühlatmosphäre.
Der Stil zeichnet sich insbesondere durch die Verwendung natürlicher Materialien und der Verwendung von hellen Farben wie weiß, Creme- oder Türkis- und Blautönen aus. Die Küchenmöbel aus massivem Holz mit einer schönen weißen Lasur, die Form leicht geschwungen. Am authentischsten wirkt es natürlich, wenn man gar alte Möbel neu aufarbeitet, aber heute gibt es inzwischen auch sehr viele Hersteller, die den Landhauslook auch in ihren neuen Möbeln wunderbar umsetzen, können.
Wichtig ist, dass in der Küche genügend Platz vorhanden ist, damit die Möbel wirken können. Schließlich kommt der Stil aus französischen Landhäusern und die Küchen sind dort dementsprechend groß. Neben Holz wirkt auch Rattan schön urig. Oft gibt es Küchenschränke und -buffets, die mit Rattankörben ausgestattet sind.
Terrakottatöpfe mit Gewürzen wie Rosmarin und Thymian sorgen nicht nur für Pepp beim Kochen, sondern wirken auch wunderschön als authentische Deko. Auch Oliven und Lavendel machen sich prima. Ein großer Topf mit Lavendel versprüht nicht nur französischen Charme, sondern auch einen himmlischen Duft.  Ein schönes Vorratsglas mit Oliven wirkt ebenfalls sehr dekorativ. Als Motiv ist Lavendel ebenfalls passend. Auf Vorratsdosen, Schüsseln oder Geschirr wirkt er als schöner Blickfang in der französischen Landhausküche.

Tischdeko mit Etagere

Von Die Redaktion am 26. März 2012
Philipp Brohl © panthermedia.net

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Mit einer Etagere wird Hochstapelei im positiven Sinne möglich gemacht. Die Etagere ist nicht nur ein praktischer Gebrauchsgegenstand, sondern macht auch als Dekoobjekt eine gute Figur. Das Bild einer Etagere mit leckeren Törtchen – einfach unwiderstehlich, aber auch als Fingerfoodspender auf Partys ein echter Eyecatcher. Ihre praktische Funktion kann sogar zweckentfremdet außerhalb der Küche als Krimskrams-Ablagefläche genutzt werden.

Der Begriff kommt aus dem französischen und bedeutet ganz einfach „Ablagegestell“, dabei ist das gute Stück doch so viel mehr. Je nach dem, welchen Stil sie mögen, es wird sich sicher eine passende Etagere für ihren Geschmack finden. Ob elegant, modern oder romantisch, inzwischen gibt es eine wunderschöne Vielfalt im Handel. Auch beim Material sind heute keine Grenzen mehr gesetzt: Porzellan, Glas, Metall oder aber Kunststoff. Die Formen einer Etagere sind ebenso variabel. Sie besteht aus mehreren Ebenen, meist sind es zwei bis drei. Bei der klassischen Form nimmt die Größe der Ebenen nach oben hin ab. Meist sind die Ebenen durch einen Metallstab verbunden, sodass der Eindruck entsteht, dass die Teller in der Luft schweben. Oftmals sind auch Tragegriffe am oberen Ende der Etagere angebracht. So ist ein Transport von kleinen Leckereien für das Kaffeekränzchen auf dem Balkon ganz einfach möglich.
Wer seinen Lieblingstellern gern mal einen großen Auftritt verschaffen möchte, kann sich auch ganz leicht selbst eine Etagere bauen. Die Teller sollten, wie auch beim Original, möglichst unterschiedliche Größen haben. Zusätzlich benötigt man Schalen oder Gläser als Abstandshalter. Der größte Teller wird auf den Tisch gestellt. In die Mitte des Tellers wird eine umgedrehte Schale, Tasse oder ein Glas gestellt. Darauf wird der Speiseteller gestellt, welcher ebenfalls wieder mit einer umgedrehten Schale oder Ähnlichem versehen wird. Zum Schluss wird nur noch der kleinste Teller obendrauf gestellt. Um dem ganzen Gebilde etwas mehr Stabilität zu verleihen, können die Teller auch mit den Abstandshaltern per doppelseitigem Klebeband fixiert werden. Der Vorteil am Eigenbau ist mal wieder die Variabilität. Wer gern kreativ ist, kann hier immer wieder anderen Teile verwenden. Toll eignen sich auch zwei Tortenplatten, die man einfach nur übereinanderstellt. An der Seite könnte man diese noch mit einem schönen Geschenkband verzieren. Zum Schluss mit Leckereien befüllen, schon kann das Kaffeekränzchen beginnen.

Neueste Trends für Küchen

Von Die Redaktion am 7. Oktober 2011

 

Während Küchen früher vor allem funktionale Räume waren, setzen sich mittlerweile verschiedenste Trends ab für den Teil des Wohnraums, der heute oft zum Mittelpunkt des Geschehens wird.

Die Arbeit am Herd hat ihren mühseligen Ruf weitestgehend verloren und ist, zumindest in der Öffentlichkeit zum regelrechten Unterhaltungsprogramm erhoben worden. Kochen liegt wieder im Trend und tagtäglich werden auf sämtlichen Kanälen die verschiedensten Gerichte vor der Kamera zubereitet. So sollen Küchen heutzutage nicht nur praktisch sein, sondern bilden individuell gestaltete Räume, die Stil und Charakter ihrer Besitzer widerspiegeln sollen.

Doch trotz der veränderten Sicht auf diesen Ort des Geschehens bildet das wichtigste Kriterium beim Kauf einer Küche immer noch der Preis. Das Design spielt eine große Rolle, doch soll dies möglichst praktisch auch mit einer sinnvollen Anordnung von Herd, Spüle, Kühlschrank und anderen Geräten verbunden sein. Der Raum soll möglichst detailliert an die Abläufe in der Küche angepasst sein, damit jeder Handgriff sitzt. Außerdem soll dieser Teil der Wohnung fest mit in das alltägliche Leben integriert sein, wobei der fleißige Koch oder die eifrige Köchin nicht mehr getrennt von Familie und Gästen der Arbeit nachgeht. Groß bemessen sind Küchen heutzutage meist offene, großzügige Räume, die Platz für mehrere Menschen bieten.

Die Gestalter moderner Küchen, fassen hierbei vor allem die Individualität ins Auge. Funktionen und Wege sollen so aufeinander abgestimmt werden, dass die Arbeit erleichtert wird. Dabei gilt es auch, die passende Höhe und Tiefe der jeweiligen Möbel heraus zu finden. Selbst beim Material zeichnen sich deutliche Trends ab. Diese gehen deutlich in Richtung Fronten aus Glas, Mattlack, Hochglanz und Schichtlaminat. Aber auch Hölzer mit rauer Optik und Arbeitsplatten aus Stein, Glas, Corian oder Keramik erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da hier Digital-Waagen, Messerblöcke oder Abtropfgestelle leicht zu integrieren sind. Farblich noch individueller gestaltet sind hier auch ökologische Materialien, die nachhaltig und recyclebar sind. Denn auch das Umweltbewusstsein und das zunehmende ökoligische Denken, sind bedeutend für die moderne Gestaltung einer Küche.

Der Laminat-Boden

Von Die Redaktion am 23. September 2011

Der kahle Küchenfußboden gefällt nicht mehr? Dann gibt es jetzt frohe Neuigkeiten: Denn Laminat selber zu verlegen ist einfacher als gedacht. Laminat ist nicht nur erheblich preiswerter als ein Parkett-Boden, es wird noch dazu in einer Click-Variante gefertigt, bei der die einzelnen Bretter beim Verlegen automatisch ineinander einhaken und festhalten. Während die Wahl zwischen Parkett und Laminat damit eindeutig für das preisgünstige Laminat ausgeht, ist die Frage, ob Fliese oder Laminat, schon schwerer zu entscheiden. Vorteil der Fliesen ist natürlich, dass sie sich sehr leicht sauber halten lassen, Pluspunkt von Laminat seine edle Optik. Hier muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist – auch ein Laminatboden lässt sich ohne größere Probleme reinigen, doch je nach Beschichtung kann sich auch viel Schmutz ungesehen einnisten.

Ein weiteres Problem des Laminats: Es ist extrem wasseranfällig. Meist handelt es sich bei Laminat um mehrere miteinander verklebten Holz- oder gar Pappschichten, die natürlich alles andere als wasserfest sind. Gibt es etwa einen unbemerkten Rohrbruch, kann sich der Laminatboden schnell aufweichen, verziehen und wird damit völlig unbrauchbar. Dieses Problem besteht auch bei Parkettboden. Die Ursache liegt in dem Abstand, der zwischen Wand und Boden eingehalten werden muss und in den leicht Wasser eindringen kann. Leider ist dieser Abstand absolut notwendig, da das Holz in den Bodenbrettern nunmal arbeitet und sich sonst nicht richtig ausdehnen kann.

Im Klartext: Für den Küchenfußboden ist Laminat vielleicht nicht die erste Wahl, hier sollte lieber auf die erwähnten Fliesen oder PVC zurück gegriffen werden. Für ein Schlaf- oder Wohnzimmer eignet sich der schöne Bodenbelag allerdings hervorragend. Fragt sich nur noch, in welchem Design, denn in Baumärkten gibt es verschiedenste Modelle und Laminat-Variationen. Augen auf beim Kauf, denn manche Laminat-Bretter sind alles andere als günstig. Deshalb lohnt sich auch ein Preisvergleich vor dem Kauf, um nicht die Katze im Sack zu bekommen.

Tipps für eine schöne Küche

Von Die Redaktion am 25. Juli 2011

Eine Küche wirkt oft trist und kahl, oft ungemütlich und zu häufig einfach zu kalt. Mit ein paar Tipps kann man sie jedoch verschönern und das Klima im Raum fördern. So kann man sich schwebende Unterschränke kaufen, hinter denen, durch Türen verdeckt, idealerweise die alltäglich zu benutzenden Küchengeräte verschwinden. Oft verschönert man den tristen Kachelboden mit einem schönen Läufer. Die Küche wirkt so besser und offener und lädt so zu schönen Abenden ein, die von nun an nicht mehr nur im Wohnzimmer stattfinden.

Allerdings darf man nicht die Funktionalität aus den Augen verlieren. Außerdem hat man in kleineren Küchen oft das Problem, dass man viel zu wenig Stauraum hat und die Arbeitsflächen in ungünstiger Reihenfolge angebracht werden. Für lange und schmale Räume bietet sich die Methode der einzeiligen Arbeitsplatte an, wobei diese wenig Stauraum bietet. Sollt es der Platz zulassen, ist die Anordnung der Küche in U-Form die beste Variante, weil sie den Raum optimal ausnutzt. Zudem sollte man Hexenschüssen vorbeugen, indem man die Geräte auf Augenhöhe und die Arbeitsflächen optimal und entsprechend der Körpergröße anbringt. Eine offene Küche ist für die Atmosphäre am besten, weil es die Kommunikation fördert und in Verbindung mit indirekten, wärmeren Lichttönen eine wunderbare Wohnatmosphäre zaubert.

Auch beim Kauf eines Esstisch sollte man sich überlegen, welchen Ansprüchen er genügen muss, denn schließlich ist dieser der Ort der Kommunikation. Besonders die Farbe der Wände spielt eine entscheidende Rolle, ob man sich in der Küche wohlfühlt oder nicht. Denn mit zu kräftigen Farbtönen kann sie zu knallig und zu einschreckend wirken, auch bei der Wahl der Farben sollte unbedingt auf die Abstimmung dieser mit denen der Schränke geachtet werden. Und auch bei der Zusammenstellung der Küche liegt die Wichtigkeit, wie immer, im Detail: So sollte man auch auf schöne Küchentücher und darauf achten, dass man die Sachen in offenen Regalen ordentlich hinstellt, damit es keinen Eindruck von Chaos vermittelt. Auch Fotos heitern die Atmosphäre mächtig auf, so dass man auf diese nicht verzichten sollte, wenn man die Küche schön macht.

 

Tipps für die Kücheneinrichtung

Von Die Redaktion am 5. Juli 2011

Wenn man sich eine Küche kauft, dann sollte dies gut überlegt und geplant sein. Denn Keine Küche ist teuer und soll nach Möglichkeit auch in 10, 15 oder sogar 20 Jahre noch gut aussehen und funktionstüchtig sein. Dabei kommt es zuerst einmal auf die passende Küchenform an. Diese hängt vom Schnitt und der Größe des Raumes ab.

Einzeilige Küchen:

Am besten geeignet für schmale,lange Räume geeignet sind, der Nachteil besteht hierbei im wenigen Stauraum.

Zweizeilige Küchen:

Mehr Platz und Arbeitsfläche,jedoch wird der Arbeitsablauf immer unterbrochen.

U-Form:

Optimale Raumausnutzung und ein nahtloser Arbeitsablauf wird ermöglicht

L-Form: Guter Arbeitsablauf wird gewährleistet

Offene Küche:

Zusammensetzung aus unterschiedlichen Küchenformen, dies lässt den Raum größer wirken

Das nächste wichtige Kriterium ist die körpergerechte Arbeitshöhe. Denn nichts ist schlimmer, als wenn einem das Kochen durch Rückenschmerzen beim schnippeln des Gemüses verleidet wird. Deshalb sollten Spüle,Herd und Kühlschrank in Reichweite sein Mikrowelle und Backofen auf Augenhöhe. Die Arbeitsfläche sollte der Körpergröße angepasst werden.

Eine schwierige Entscheidung ist meist die Farbauswahl der Küchenfronten. Wer es Zeitlos und klassisch mag, für den sind wohl weiß-und Naturtöne am besten geeignet. Mit dieser Auswahl bleiben sie flexible, falls sich mit den Jahren ihr Stil oder ihre Accessoires ändern. Sollten sie eine kräftige Front wählen,achten sie darauf, dass sie sich bei der farblichen Auswahl der Wände und des Interieurs zurückhalten, sonst wirkt die Küche schnell überladen.

Als letztes wichtiges Detail sollte noch die Wahl des richtigen Lichts getroffen werden.

Dabei ist es notwendig, dass Arbeitsflächen,Spüle und Kochfeld gut beleuchtet sind ,wobei die Lampe über dem Essplatz ruhig ein wärmeres und gedimmtes Licht haben darf.

 

10 Wohntipps für die Küche

Von Die Redaktion am 20. Juni 2011

Nicht umsonst sagt man, die Küche sei die Seele des Hauses. Von Licht über Farben bis Ausstattung und Möbel, eine richtige Entscheidung bzgl. der Küche ist nicht einfach zu treffen. Mit diesen 10 Tipps kommen sie zu ihrer individuellen Küche, die nicht nur das Kochen schöner macht, sondern auch ihr zu Hause mit Wärme fühlt.

1) Küche als Wohnzimmer
Wenn die Küche zu funktional scheint, kann man dieses Problem mit einigen Details lösen. Beispielsweise schaffen schwebende Unterschränke einen wohnlichen Charakter, der sich insbesondere bei Wohnküchen eignet. Um diese Atmosphäre durchgehend zu erzeugen, sollten die Küchengeräte in bequemen Schränken platziert werden, Arbeitsplatten und Schränke sollten matte Fronten erhalten. Ein Teppich macht die Küche schließlich fast zu einem Wohnzimmer.

2) Eigenschaften der Küchen-Räume
Bei der Gestaltung der Küche muss die Form des Küchenraums beachtet werden. Jede Küche hat seine einzigartigen Eigenschaft von L- und U-Form zur offenen Küche. Bei der L-Form ist ein Arbeiten mit glatten Abläufen möglich. Die Eckstände sollten mit drehbaren Rondellen versehen werden. U-Form dagegen ist eine der Formen, die den Raum zu 100% optimal nutzt. Eine offene Küche macht das Kochen kommunikativer und den Raum großzügiger.

3) Das Licht
Die Küche sollte mehrere Arten von Licht bieten. Während die Arbeitsflächen, Kochfeld und Spüle hell beleuchtet werden müssen, können sie bei dem Großlicht auf Gemütlichkeit und warmes Licht setzen. Der Esstisch darf keineswegs zu starkes Licht haben.

4) Die Farbe
Nicht nur für die Schränke, sondern auch für die Wände sollte man sich nicht für die falschen Farben entscheiden. Die Küche ist ein wesentlicher Raum eines Zuhauses, indem man die meiste Zeit verbringt. Neutrale Weiß- und Naturtöne bleiben stets zeitlos und an die Dekorationsdetails anpassungsfähig.

5) Die Dunstabzugshauben
Die Dunstabzugshauben sind aus heutigen Küchen nicht mehr wegzudenken. Entscheiden sie sich ruhig für eine dekorative Haube, die ihre Küche symphatisch macht.

6) Der Esstisch
Der Esstisch ist das Herz einer Küche, der Versammlungsplatz schlechthin. Haben sie viel Platz, sollten sie nicht auf einen großen Esstisch verzichten. Beachten Sie ihre Vorlieben der Formen: rund oder eckig? Wenn Sie weniger Arbeit möchten, entscheiden sich für pflegeleichte und praktische Oberflächen.

7) Die Stühle
Neben der Möglichkeit die Stühle passend zum Esstisch zu kaufen, gibt es die Wahl des Stuhl-Mix. Wenn Sie sich ein wenig Extravaganz zutrauen, sollten sie nicht darauf verzichten sich unterschiedliche Stühle aus verschiedenen Stilrichtungen zu holen.

8) Die funktionale Dekoration
Falls Sie kein Fan von zu viel Dekoration sind, jedoch trotzdem etwas Besonderes in Ihrer Küche wünschen, besorgen Sie sich schöne Designer-Küchentücher. Es wird ein garantierter Blickfang!

9) Die Kommunikation
Ob es rein für funktionale oder doch für kreative Zwecke benutzt wird, eine Tafellack-Fläche bringt Verspieltheit und Wärme in die Küche. Kreide kann immer abgewischt werden, somit ist die Tafel je nach Bedürfnis viel einsetzbar.

10) Ordnung schaffen
Wenn Sie offene Regale den Schränken vorziehen, sollten Sie darauf achten, genug Ordnung zu schaffen. Dies wird mit Gläsern, Dosen und Aufbewahrungsboxen ganz einfach möglich. Das beruhigt den Blick und erzeugt eine angenehme Stimmung.