Die schönsten Babybetten

Von Die Redaktion am 10. November 2011

Babys brauchen viel Schlaf und Ruhe. Um so wichtiger, dass das passende Bett für ihren Nachwuchs gefunden wird. Wenn das Kind dann etwas älter geworden ist, wird das Bett zum Spielplatz: Hier wird nicht nur geschlafen und verarbeitet, sondern dann auch vor allem getobt und geturnt. Ein stabiles Babybett sollte also nicht verkehrt sein.

Stubenwagen und Wiegen sind lediglich eine Lösung für das erste halbe Lebensjahr des Säuglings. Dann nämlich ist das Baby schon zu groß für diese Betten und braucht ein richtiges Babybett. Deswegen am besten sofort ein etwas größeres Modell kaufen oder aber ein Bett, das mit dem Baby mitwachsen kann: Viele Hersteller bieten nämlich Erweiterungen für ihre Modelle an. Zu einem gemütlichen Schlafplatz für die Kleinen gehört natürlich auch schöne Kinderbettwäsche, genau wie hübsche Tapeten, frohe Farben, ganz viel Spielzeug und eine schöne Nachtlampe.

Das gängigste unter allen Babybetten ist das Gitterbett, das seitlich mit Stäben verkleidet ist. Das dient nicht nur der Sicherheiten des Nachwuchses, sondern auch der Luftzirkulation. Meist lassen sich diese Stäbe entfernen und das Lattenrost nach oben verschieben. So eignet sich ein Gitterbett auch längerfristig. Mit ein bisschen handwerklichem Geschick kann auch aus jedem Gitterbett später ein richtiges Kinderbett, aber auch ein Sofa oder gar ein Schreibtisch werden. Dasselbe gilt für erweiterbare Beistellbetten.

Der große Vorteil von Wiegen ist, dass das sanfte Schaukeln sehr beruhigend und einschläfernd auf Babys wirkt. Ein Stubenwagen hingegen lässt sich ganz bequem von Raum zu Raum mitnehmen. Wie aber schon oben erwähnt, sind diese Betten schon nach einem halben Jahr viel zu klein für den Nachwuchs.

Allgemein ist es sehr wichtig, darauf zu achten, dass die verwendeten Lacke, Hölzer und Kunststoffe völlig frei von Schadstoffen sind und auch Speichel und Schweiß gut vertragen. Das gilt natürlich auch für Matratze, Kopfkissen und sämtliche andere Textilien.

Tipps für ein schönes Kinderzimmer

Von Die Redaktion am 9. Juni 2011

ein Kinderzimmer muss immer den Anforderungen des Kindes gerecht werden. Sind die Kinder gerade erst frisch zur Welt gekommen macht man sich natürlich Gedanken um die richtige Gestaltung des Kinderzimmers. Vor allem warme Töne eigenen sich für die Wandfarbe am besten. Schon längst geht man nicht mehr nur nach hellblau und rosa für Jungen und Mädchen. Vor allem Sand und Beigetöne sind aktuell total im Trend.

Wichtig bei der Gestaltung eines solchen Zimmer ist dass man bedenken muss wie schnell die Kleinen aus den Kinderschuhen heraus wachsen. Zunächst benötigt man noch einen Wickeltisch, dann auf einmal muss die Spielecke her. Vor allem im sehr jungen Alter verändern sich die Bedürfnisse der Kinder wieder und wieder. Deswegen tut man sich nur einen Gefallen wenn bei der Gestaltung des Raumes darauf achtet dass er so schlicht wie möglich gehalten wird. Das vereinfacht die Sache später um ein Vielfaches. Denn Autotapeten und Blümchenmuster müssen einfach nicht sein. Ein schönes Kinderzimmer kann auch mit schlichten Farben gestaltet und mit netten Accessoires ausgestattet sein.

Wer diesen Ausblick in Sachen Kindeswachstum mit in seine Planungen aufnimmt wird bald merken dass das auf jeden FAll die richtige Entscheidung war. Denn auf diese Art und Weise lassen sich viele Kosten sparen, aber vor allem bleibt die lästige Arbeit in Sachen Streichen und Umbau erspart.

Kinder wollen es genau wie sie auch einfach nur wohnlich und gemütlich haben. Auch Sauberkeit und Ordnung spielen dabei entscheidende Rollen, nicht unbedingt die Farbe und die Art der Tapete. Auch für Möbel gilt es, je einfacher die Möbel umso länger können sie verwendet werden und es können viele Kosten dabei gespart werden da nicht alle zwei Jahre eine neue Kinderzimmerausstattung kgekauft werden muss.