Das Billy-Regal

Von Die Redaktion am 19. September 2011

IKEA ist eine Markenkette die mittlerweile jedem ein Begriff sein dürfte. So verkauft der schwedische Möbelhändler günstig Möbel und Accessoires für die Wohnung und den Haushalt. So richten sich vor allem Leute mit kleinem Geldbeutel, vorrangig Studenten, mit der Marke ein und suchen bei IKEA nach den richtigen Regalen oder Kleiderschränken.

Zu den bekanntesten Möbelstücken gehört dabei mit Sicherheit das Billy-Regal. Dies hat mittlerweile schon Kultstatus erlangt und gehört zu den ersten Gedanken die man hat wenn man das Wort “IKEA” hört. Kein Wunder da immerhin über 41 Millionen Stück weltweit mittlerweile verkauft wurden und somit ein Großteil der Käufer tatsächlich auch eins bei sich zu stehen hat.

Den Kultstatus hat es vor allem dadurch erlangt, dass es so praktisch ist und viele Bücher unterbringt und außerdem auch unschlagbar im Preis ist, da es nirgends sonst ein Bücherregal in dieser Größe und Qualität gibt. Hinzu kommt, dass man die Tragflächen und somit in den Höhen verstellen kann. Damit traf und trifft IKEA den Individualisierungsprozess, sodass jeder selbst sein eigenes Billy Regal entwerfen kann. Außerdem brachte Billy auch noch weitere Neuerungen heraus, sodass man eine Glastür davor schrauben kann. Die Billy Regale gibt es mittlerweile natürlich nicht nut in weiß oder Holzimitate, sondern in vielen verschiedenen Farben, sodass wirklich eine große Auswahl besteht.

Nun kommt hinzu, dass die Regale seit ihrem Bestehen immer die feste Tiefe von 28 Zentimeter haben. Ab dem 1. Oktober 2011 will IKEA das nun ändern und bringt die Regale mit einer Tiefe von 39 Zentimeter auf den Markt. Das ist eine Folge daraus, dass in Zukunft wahrscheinlich immer weniger Bücher in den Regalen landen werden, sonder viel eher Dekorationselemente.

Hoffentlich ist die Prognose falsch und das Buch gehört nicht bald der Vergangenheit an.

Skandinavisches Design

Von Die Redaktion am 3. Juni 2011

Wer an Skandinavien denkt, Hat Bilder von Pippi Langstrumpf, Köttbullar und rot-weiße Schwedenhäuser im Kopf. Dabei hat Skandinavien weitaus mehr zu bieten.

Als IKEA groß heraus kam und die ganze Welt eroberte mit Billy-Regalen und Knubbig-Lampen, geriet Skandinavien in den Fokus der Welt. Doch schon vor IKEA hatte Skandinavien ein ganz besonderes Design-Gefühl. Modern, schlicht und funktionell sind die drei Begriffe, die skandinavisches Design definieren. Bereits im vorigen Jahrhundert war das skandinavische Design äußerst beliebt und erinnert an den Bauhausstil.

Aber auch die Farbenvielfalt ist ein wichtiges Merkmal. Wahrscheinlich lieben die Skandinavier so farbenfrohe Wohnaccessoires wie gepunktete Teppiche oder Regenbogenfarbige Gardinen, weil sie Freude ins Heim bringen wollen. irgendwie müssen sie der tristen Zeit im Winter entgegenwirken. Und genau diese Farbenvielfalt und Funktionalität der Möbel und Wohngegenständen sind es, was das skandinavische Design überall auf der Welt so berühmt und beliebt macht.

Besonders Lampendesign ist in Skandinavien etwas ganz großes. Wenn die Sonne sich in den kalten Monaten nur äußerst selten zeigt, bringen sich die Skandinavier ihre Sonne eben selbst ins Haus. Mit einzigartigen und ausgefallenen Licht-Designs werden sonst so langweilige Lampen zu echten Eyecatchern.

Und die Natürlichkeit wird dabei nie außer Acht gelassen. Alle Vorlagen für das Design kommen aus der Natur. Das Ei beispielsweise bietet sämtliche Formenvorlagen für Stühle, Sessel, Hocker und Tische. Vorwiegend aus Naturstoffen wie Holz, Leder, oder Stein werden die Möbel gefertigt und bieten damit einen weiteren einzigartigen Faktor.

Skandinavisches Design bringt in jedes Haus Natürlichkeit, Stil und Farbenpracht.