Von Die Redaktion am 19. September 2011
Traditionell werden Möbel immer noch hauptsächlich aus Holz gefertigt, doch auch andere Materialien rücken immer wieder in den Fokus der Designer. Während in den 80er Jahren Kunststoffe zum neuen Trendstoff für Möbel wurden, sind es heute verschiedene Metalle. Metall gilt allgemein als modern und stilvoll und ist besonders unter jungen Menschen beliebt.
Rein theoretisch lässt sich jedes Möbelstück aus Metall fertigen, doch ein reines Metall-Sofa wäre wohl wenig einladend, oder? Deswegen bestehen viele Möbel aus einem Metall-Kunststoff-Mix. Beim Sofa etwa besteht das Grundgerüst aus Metall, das aber noch mit Kunststoffen bezogen wird, ein Tisch mit Metallgerüst wird meist mit einer Glasplatte kombiniert. Tresen, Regale oder Tische können aber auch nur aus Metall gefertigt werden und präsentieren sich dann in einem puristischen Design, ganz auf die Eigenschaften des Metalls selbst reduziert.
Großer Vorteil von Metall-Möbeln ist ihre Stabilität und Langlebigkeit – versuchen sie mal ein Regal aus Metall kaputt zu kriegen! Außerdem lässt sich Metall leicht reinigen und pflegen. Ob einem Metall gefällt, ist und bleibt natürlich eine Geschmacksfrage – und darüber lässt sich zum Glück nicht streiten. Gerade unter jungen Leuten ist Metall beliebt und attraktiv, während andere Menschen Metall zu kühl und steril finden und deswegen meiden. Wenn Möbel aus Metall aber geschickt mit anderen Stoffen, Dekorationselementen und Pflanzen kombiniert werden, können sie durchaus wohnlich und warm wirken.
Meist wird Edelstahl verbaut, aber auch Aluminium oder reines Eisen findet sich in heutigen Möbel wieder. Auf gesundheitsschädliche Stoffe oder solche, die rosten und oxidieren können, wird natürlich komplett verzichtet. Je nach Fertigungsart können Metall-Möbel sehr teuer werden, doch es gibt auch erschwinglichere Modelle, die meist aber immer noch teurer als herkömmliche Holzmöbel sind. Auf lange Sicht zahlen sich Möbel aus Metall aber ohnehin durch ihre Robustheit aus.
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Von Die Redaktion am 13. September 2011
Wer daheim ein Möbelstück stehen hat, das sich bereits seit vielen Jahrzehnten im Familienbesitz befindet, der weiß, wie sehr das Herz daran hängt. Man kennt Geschichten über diesen Schrank, Tisch oder die alte Holzbank, die man gern auch seinen Enkeln später erzählen möchte. Egal, wie wackelig die Kommode auch sei, für einen selbst hat sie auch dann einen großen persönlichen Wert.
Wer sich mit sogenannten Antiquitäten umgibt, der muss längst nicht leben wie im Museum. Ganz im Gegenteil. Alte Möbel lassen sich auch wunderbar in eine moderne Inneneinrichtung integrieren. Wer sein Möbelstück besonders wertschätzt, der stellt es als Blickfang in seinem Zimmer auf.
Es ist überaus wichtig, dass die Antiquitäten in den richtigen Verhältnissen stehen. So darf bei alten Holzmöbeln die Luftfeuchte im Raum nicht zu hoch sein und bei alten Möbeln, die mit Leder überzogen sind, sollte man auf den Grad der Sonneneinstrahlung achten.
Doch auch zu gering darf die Luftfeuchtigkeit nicht sein. Denn sonst bilden sich schnell Risse oder Furnierabhebungen. Am besten ist es, wenn man sich einen Fachmann zu Hilfe holt. Dieser kann die Bedingungen im Raum genau messen und dann zu speziellen Maßnahmen wie einem Luftbefeuchter raten. Möbel aus vergangenen Zeiten erzählen nicht nur eine Geschichte, sie sehen auch super aus. Zudem vermitteln sie ein totales Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden. Wichtig ist auch, dass die Temperatur in den Räumen stimmt. In Museen ist es beispielsweise immer gekühlt. Das muss man zuhause natürlich nicht tun, jedoch muss man wissen, dass zu hohe Raumtemperaturen auf Dauer dem Holz schaden. Ideal ist eine Zimmertemperatur von 18 Grad.
Toll kombiniert sind alte Holzmöbel übrigens mit schweren Sofa- und Sesselgarnituren, welche mit groben Stoffen bespannt sind. Auch toll wirken antike Bilder, die als Blickfang an einer Wand aufgehangen werden.
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Von Die Redaktion am 25. August 2011
Lange Zeit galten Holzmöbel in Wohnräumen als zu schwer. Stattdessen griff man lieber auf Glas- oder Metallkonstruktionen zurück, welche einen modernen Zeitgeist vermitteln sollten. Mit der Zeit kehrt nun jedoch die Liebe zum Naturmaterial zurück. Dieses muss bei weitem nicht nur den Landhausstil vermitteln und rustikal wirken. Auch zum Retro-Chic gehören Holzmöbel dazu, und auch wer es maritim mag, der greift auf Holz zurück. Holz wirkt warm und wohnlich. Zudem vermittelt es einen Hauch Naturbelassenheit. Es gibt weltweit rund 30.000 Baumarten, die sich sowohl in Farbe, Härte als auch in ihrer Maserung stark unterscheiden. Da ist es gar nicht so leicht, das richtige Holz für den eigenen Einrichtungsstil zu finden. Ungefähr 100 Holzsorten werden serienmäßig industriell verarbeitet. Was darüber hinaus geht, sind nur noch spezielle Einzelstücke. Man verwendet sie für unzählige Möbel: egal ob Tische, Stühle, Bänke, Wandvertäfelungen oder Fußbodenbeläge – Holz sieht überall super aus.
Vor allem Eiche gehört mittlerweile zu den am häufigsten verkauften Holzsorten. Lange Zeit galt sie als zu rustikal, aber nun avanciert sie zum neuen Wohntrend. Es scheint, als wolle man wieder an die „guten, alten Zeiten“ anknüpfen und Abstand von hypermodernen Wohnungen nehmen.
Sehr luxuriös wirkt Kirschholz. Das ist etwas für alle, die es etwas „exotischer“ mögen: mit seiner rötlich-braunen Oberfläche ist es zwar nicht leicht mit anderen Hölzern zu kombinieren, passt dafür aber sehr gut zu einer Vielzahl von Stoffen und Tapeten.
Nussbaum besticht vor allem durch seine reizvolle Maserung.
Es gibt natürlich einen Unterschied in der Beschaffenheit der Möbel. Wer etwas für längere Zeit sucht, der investiert am besten in Massivholz-Möbel. Diese werden aus einem Stück Holz herausgeschnitten und in ihrer natürlichen Struktur belassen. Dafür sind sie entsprechend schwer. Wer dann doch her dazu neigt, seinen Geschmack zu ändern, kauft am besten Möbel aus Furnierholz. Dieses besteht aus schmalen Holzplatten, welche auf eine sehr leichte Trägermasse aufgeklebt werden.
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Von Die Redaktion am 15. August 2011
Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich daheim wohnlich einzurichten. Wer es besonders rustikal mag, der setzt auf Holzmöbel. Aber nicht nur dem Landhaus-Stil entsprechen die hölzernen Teile. Auch zum Retro-Stil gehört eine ordentliche Portion Holz. Und wer sagt, dass dieses immer naturfarben sein muss? Auch lackiertes Holz ist voll im Trend. So wirkt weißes Holz beispielsweise sehr maritim und nordisch. Schwarzes Holz, das mit Lackfarben lackiert wurde, ist hingegen ultramodern. So kommt jeder auf seine Kosten und fühlt sich doch von der Natur umgeben. Denn Holzmöbel haben eine gesunde Wirkung auf den Organsimus. Sie sind antiallergen, strömen meist einen sinnlich-erdigen Geruch aus und wirken einfach warm. Wer sich ein paar schöne Stücke anschafft, der sollte zum einen darauf achten, Qualitätsmöbel zu kaufen. Ansonsten erhält man womöglich nur Holzimitate. Auch die richtige Pflege der Holzmöbel ist extrem wichtig. Dabei muss man jedoch genau auf die Beschaffenheit der Oberfläche achten. Gebeiztes Holz hat andere Bedürfnisse als geöltes oder lackiertes.
Meist erhält man beim Kauf einen kleinen Ratgeber, wie die entsprechende Möbelsorte richtig zu pflegen ist. Einige Tipps gelten generell:
Lackierte Holz ist ziemlich pflegeleicht. Man kann es einfach mit feuchtem Tuch, am besten aus Leder, abwischen. Danach sollte es mit einem trockenen Microfasertuch abgerieben werden. Auf Polituren oder Sprays kann man getrost verzichten, da sie nicht notwendig sind und oftmals nur der Farbe schaden.
Gewachstes Holz kann man ebenfalls mit einem leicht angefeuchteten Tuch abwischen und danach vorsichtig trockentupfen. Wer es besonders schön mag: mit einem Bienenwachs-Pflegemittel kann man das Möbelstück dann noch bearbeiten. Das verströmt einen angenehmen Geruch und lässt die Farbe intensiver wirken.
Unbehandeltes Holz sollte ebenfalls mit einer Wachspolitur abgerieben werden. Zur Reinigung genügt ein feuchter Lappen mit etwas Kernseife. Man sollte es nach dem Abwischen immer gründlich trocken reiben.
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