Von Die Redaktion am 14. Mai 2012

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Die Küche ist einer der wichtigsten Räume in den eigenen vier Wänden. Hier wird wir nicht nur gekocht und gegessen. Auf Partys ist die Küche meist der Raum, der am vollsten ist. Es wird geredet, gelacht und sich ausgetauscht. Aufgrund der zentralen Rolle der Küche sollte die Inneneinrichtung gut überlegt und geplant werden. Je nach Vorliebe kann die Küche in verschiedenen Stilen gestaltet werden. Manche mögen es eher schlicht und entscheiden sich für eine moderne Einrichtung, andere lieben es gemütlich. Für Letztere sei der nun folgenden Wohnstil eine wunderbare Empfehlung.
Urig, gemütlich aber trotzdem hell und leicht, das ist der französische Landhausstil. Mit viel Charme, schönen Dekoobjekten und vor allem ganz viel Holz, schafft der französische Landhausstil eine tolle Wohlfühlatmosphäre.
Der Stil zeichnet sich insbesondere durch die Verwendung natürlicher Materialien und der Verwendung von hellen Farben wie weiß, Creme- oder Türkis- und Blautönen aus. Die
Küchenmöbel aus massivem Holz mit einer schönen weißen Lasur, die Form leicht geschwungen. Am authentischsten wirkt es natürlich, wenn man gar alte Möbel neu aufarbeitet, aber heute gibt es inzwischen auch sehr viele Hersteller, die den Landhauslook auch in ihren neuen Möbeln wunderbar umsetzen, können.
Wichtig ist, dass in der Küche genügend Platz vorhanden ist, damit die Möbel wirken können. Schließlich kommt der Stil aus französischen Landhäusern und die Küchen sind dort dementsprechend groß. Neben Holz wirkt auch Rattan schön urig. Oft gibt es Küchenschränke und -buffets, die mit Rattankörben ausgestattet sind.
Terrakottatöpfe mit Gewürzen wie Rosmarin und Thymian sorgen nicht nur für Pepp beim Kochen, sondern wirken auch wunderschön als authentische Deko. Auch Oliven und Lavendel machen sich prima. Ein großer Topf mit Lavendel versprüht nicht nur französischen Charme, sondern auch einen himmlischen Duft. Ein schönes Vorratsglas mit Oliven wirkt ebenfalls sehr dekorativ. Als Motiv ist Lavendel ebenfalls passend. Auf Vorratsdosen, Schüsseln oder Geschirr wirkt er als schöner Blickfang in der französischen Landhausküche.
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Von Die Redaktion am 14. Dezember 2011

Holzmöbel©Maik Dörfert - Fotolia.com
Holzmöbel bringen Laune. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern lassen. Wer wirkliche Gemütlichkeit am eigenen Kamin will, der kommt um eine Holzbank nicht herum. Holzmöbel haben Liebhaber, wie jedes Möbel. Manche gehen so weit und bauen sich ein Haus aus Holz und verheizen darin im Winter Holzscheite im Kamin. Man findet Holzmöbel an allen Ecken. Ob nun im Gebrauchtmarkt oder Trödelladen, oder in den unendlichen Katakomben irgendeines beliebigen Möbelhauses und sogar bei IKEA.
Was aber macht Holzmöbel für den Verbraucher so unfassbar attraktiv. Und wie kann es sein, dass das Holz sich auch im Zeitalter des Kunststoffes durchsetzt, als gäbe es gar kein Plastik auf der Welt. Man kann Holz einölen und es gegen Wasser unempfindlich machen. Diese Prozedur schützt das Holz und wer einmal auf einem Holzbrettchen Knoblauch geschnitten hat oder Aubergine, der weiß die Vorteile von Holz gegenüber dem Kunststoff zu schätzen. Man sagt, dass Holz sich selbst reinigen würde und also auch das Holzmöbel. Man kann Jahre lang auf einer Holzbank Ferkeleien treiben und am Ende wischt man einmal feucht drüber und alles ist wieder wie vorher. Allerdings muss man, falls man vorhaben sollte, sich seine Mietwohnung mit Holzmöbeln vollzustellen, darauf achten, dass man dem gemeinen Holzwurm vorbeugt. Wenn dieser einmal im Holz Eier gelegt hat, wird man ihn nicht mehr so schnell los. Auch Termiten bilden eine Gefahr. Allerdings gibt es die hauptsächlich in Kanada.
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Von Die Redaktion am 23. September 2011
Auch das Möbeldesign ist zahlreichen Moden und Trends unterworfen – in den 80er Jahren etwa waren Möbel aus Kunststoff total angesagt, heutzutage sind es Metallmöbel. Der Klassiker überhaupt ist aber immer noch beliebt wie vor hundert Jahren: Rustikale Holzmöbel mit ihrem gemütlichen Charme. Auch ohne ein hohes Budget lässt sich mit ein bisschen Geschick und Geduld eine tolle, rustikale Einrichtung zaubern.
Vorteil der rustikalen Möbel allgemein ist, dass sie wahrscheinlich nie so recht aus der Mode kommen werden. Ein total angesagtes 80er Jahre Sofa sieht mittlerweile total alt und überholt aus, während ein rustikales Holzsofa, das in den 80er Jahren erworben wurde, immer noch zeitlos schön und kraftvoll wirkt. Auch bei diesen Bauernmöbel gibt es zahlreiche verschiedene Modelle und Variationen, so dass für jeden persönlichen Geschmack etwas zu finden sein sollte.
Am einfachsten, aber auch teuersten ist natürlich der Besuch in einem Möbelhaus oder bei einer bekannten Möbelfirma. Doch auch, wer sich das nicht leisten kann, kann in den Genuss seiner persönlichen rustikalen Einrichtung kommen: Im Internet etwa gibt es zahlreiche Aktionshäuser, auf denen echte Schnäppchen versteigert werden. Auch in der Nachbarschaft sollten die Augen offen gehalten werden – eine Wohnungsauflösung etwa ist eine erstklassige Gelegenheit, Möbel mit Klasse für lau oder einen geringen Preis abzustauben. Eine dritte Möglichkeit sind Antiquitätenhändler – kleiner Tipp: Mit vielen von ihnen lässt es sich echt gut feilschen.
Wer handwerklich ein bisschen begabt ist – oder es werden will – hat natürlich auch die Möglichkeit, selbst zum Tischler zu werden. Es gibt viele Bücher oder Internetseiten, die als Hilfestellung dienen können. Wem das nicht reicht, der sollte sich einmal an der örtlichen Volkshochschule nach passenden Kursen umsehen. Wichtig ist, sich zunächst für ein möglichst einfaches Projekt wie einen kleinen Tisch oder einen Stuhl zu entscheiden und gutes Werkzeug zur Verfügung zu haben.
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