Garderobe: Aufbewahrung & Ordnung mit Stil

Von Die Redaktion am 21. Juni 2012
panthermedia.net/Robyn Mackenzie

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Garderoben sind die Hüter unserer Jacken und Mäntel. Sie gehören zum Standardinventar einer jeden Diele und bewahren sie vor einem Jackenchaos. Oft ist es wahrscheinlich das klassische, unscheinbare Modell aus dem Baumarkt oder Möbelkatalog, welches sich ihrer Kleidung annimmt. Muss es aber gar nicht, denn heutzutage haben sich viele Designer dem praktischen Möbelstück angenommen und einige Schmuckstücke sind entstanden, welche nicht einmal mehr unbedingt teuer sein müssen. Auf der Suche nach einer schönen neuen Garderobe hat man inzwischen die Qual der Wahl. Auch Anleitungen zum Selberbauen gibt es mittlerweile viele.
Beim Kauf einer Garderobe sollte man bedenken, dass man mit einer Garderobe seinen Flur bewusst gestalten kann. Eine farbige Garderobe an einer weißen Wand kann wahre Wunder wirken. Wichtig ist auch, dass Sie ihre Garderobe nur für die Sachen nutzen, welche Sie auch momentan wirklich tragen. Ist sie von oben bis unten voll behangen, wirkt sie nämlich schnell überladen, kann gar nicht richtig flexibel benutzt werden und ihr Aussehen kommt überhaupt nicht erst zur Geltung. Je nach vorhandenem Platz im Flur sollten sie ihre Garderobe auswählen. Ist genügend Raum vorhanden, können Sie sich beispielsweise für eine Kombination aus Garderobe und Sitzbank entscheiden. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist darüber hinaus auch noch sehr praktisch. Übrigens muss es nicht immer eine Garderobe zur Wandmontage sein. Ein Garderobenständer oder eine Variante zum an der Tür befestigen erfüllt ebenso seinen Zweck. Es gibt die kühnsten Designerstücke, welche ihren Flur schnell zu einem Highlight der Wohnung machen können. Garderobenständer in Baumform, ein Hirschgeweih als Wandhaken oder ein Lasso aus Metall, witzige Ideen gibt es mittlerweile viele. Die Materialien reichen von Holz bis Kunststoff über Stahl oder andere Metalle. Schließlich sollte eine Garderobe robust sein und ihre tägliche Nutzung ohne Schäden überstehen. Wer Ausschau nach einer neuen Garderobe hält, hat gute Chancen in den vielen neu entstandenen Onlineshops etwas nach seiner Vorstellung zu finden, denn in den herkömmlichen Möbelhäusern ist die Auswahl an ausgefallenen Designs meist leider nicht allzu groß.

Tipps für einen schönen Flur

Von Die Redaktion am 5. Oktober 2011

Zugestellt, alt und muffig wirkt der Flur. Er hat kein Licht. Die Lampe strahlt gerade einmal so viel aus, dass man den Staub auf der zugestellten Ablage erkennen kann. So sehen viele ihren Flur, denn oft wird dieser als Abstellraum genutzt. Allerdings vergessen viele, dass es sich beim Flur um den Eingang und damit auch um den ersten Eindruck einer Wohnung handelt. Dabei ist es gar nicht so schwer, den ersten Eindruck seiner Wohnung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Zu erst einmal sollte man beim Umgestalten helle Farben einsetzen, weil sie den Raum größer und eben heller machen. Das hat den Grund: Die meisten Flure sind klein und sehr schmal – besonders in Altbauten. Hier ist es besonders wichtig durch Farbe Akzente hereinzubringen, sodass der Flur wenigstens ein bisschen groß und geräumig ist.

Besonders bei Fluren, die wie ein schmaler Schlauch ausgerichtet sind, lohnt es sich die Länge zu betonen, damit er noch größer und geräumiger wirkt. Das macht man am besten so, indem man die Wände dunkel streicht und beim Boden darauf achtet, dass er längs ausgelegt ist. Auch eine Bordüre betont die Länge des Raumes und schon wird aus einem normalen Flur ein kleiner Laufsteg.

Ein weiteren Hingucker und Großmacher erhält man dann, wenn man die Türen in Farbe des Raumes streicht. Oft nutzt man im Flur Garderoben. Das nimmt Platz weg und wirkt meist sperrig, besonders dann, wenn man noch Jacken offen reinhängt. Am besten nimmt man Haken, die sich dann füllen, wenn man Jacken heraufbringt. Außerdem gewinnt der, der auch einmal etwas wagt. Denn wer einen kleinen Flur hat, lenkt am besten von der Größe ab, wenn er experimentiert und so an einigen Stellen den Putz zeigt oder aber einen Stilbruch zu den anderen Räumen der Wohnung begeht.

So hat der Gast dann bestimmt auch einen positiven ersten Eindruck.

Die Teppichläufer

Von Die Redaktion am 19. September 2011

In seiner Wohnung oder im Eigenheim, da hat man es gern gemütlich. Deshalb verbringen die meisten auch eine Menge Zeit damit, ihre vier Wände chic einzurichten. Hier hat jeder einen eigenen Stil: egal ob rustikal, modern, retromäßig oder verspielt – alles ist erlaubt, solange man sich wohl fühlt.

Einen Raum gibt es allerdings, der kommt bei den meisten zu kurz: der Flur. Klar, was soll man da schon großartig gestalten? Schließlich ist es doch mehr oder weniger ein Durchgangszimmer. Dennoch stört es viele, beim Betreten der Wohnung sofort von einem relativ sterilen Zimmer empfangen zu werden. Wie kann man also Abhilfe schaffen?

Oftmals dient der Flur als Stauraum. Jacken, Schuhe, Schirme – hier befindet sich alles, was man ab und zu mit nach draußen nimmt. Doch oftmals sieht es unordentlich aus, wenn Mäntel und Jacketts an den Haken baumeln. Vorhänge vor den Kleiderhaken können da Abhilfe schaffen. So verbirgt man leicht das Chaos.

Vor allem aber ist ein Teppich-Läufer eine tolle Variante, um den Flur wohnlich zu gestalten.

Sie bereiten ein herzliches Willkommen, denn sie wirken warm und einladend.

Läufer passen dank ihrer schmalen Form in jeden Raum. Zudem gibt es sie in vielen verschiedenen Varianten. Wer es besonders individuell mag, der lässt sich einen Läufer im Handel speziell zuschneiden. Vor allem kleine Flure werden durch Läufer optisch aufgepeppt. In diesem Fall sollte man ihn in einer hellen Farbe wählen. Es gibt die Läufer in unzähligen Mustern und Farben. Vor allem dekorative Ornamente wirken einladend.

Ein toller Tipp für alle, die es extravagant mögen: kaufen Sie ein Stück Stoff in dem Muster des Läufers, spannen Sie es auf einen Holzrahmen und hängen Sie es an die Wand. Damit haben Sie einen tollen Blickfänger geschaffen, der sofort für erstaunte „Aaah’s“ und „Oooh’s“ sorgen wird.

Möbel richtig in Szene setzen

Von Die Redaktion am 31. August 2011

Wenn man seine eigene Wohnung hat möchte man diese nicht nur besitzen und irgendwie darin leben, sondern meistens verfolgt man damit das Ziel andere Menschen zu beeindrucken und sich selbst es auch ein wenig gemütlicher zu machen. Wer ein gekonntes Händchen für Raumdesign hat kann somit seine Wohnung und die dazugehörigen Möbel gekonnt in Szene setzen und seine Gäste uns sich selbst beeindrucken. Natürlich ist jedem klar, dass Dinge wie Heizstrahler oder Werkzeugkoffer nichts im Wohnzimmer zu suchen haben, aber dies nur am Rand.

Als erstes sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Flur der Wohnung den Eingangsbereich darstellt und ihren Besuchern eine gewisse Art Empfang bietet und einen ersten Eindruck der Wohnung vermittelt. Dabei ist es wichtig dieses nicht zu voll zu stellen und auch nicht unordentlich wirken zu lassen. Viel mehr sollte man darauf bedacht sein ihn herzlich zu gestalten damit es eine Freude ist die Wohnung betreten, was auch für einen selbst gilt, da man täglich nach der Arbeit diesen Schritt tut.

Bei den Essecken in Küche oder separaten Zimmer sollte darauf geachtet werden, dass diese einladend wirken und man gerne dort zum Speisen verweilen möchte. Sollten ihre Stühle Armlehnen besitzen, wäre es für die Optik, aber auch für den genügenden Freiraum von Vorteil, wenn diese mit unter den Tisch geschoben werden können.

Im Schlafzimmer befindet man sich eigentlich nie mit seinem Besuch. Trotzdem sollte man auch hier auf Ordnung und eine schicke, aber schlichte Möblierung achten um sich selbst wohl zu fühlen.

Die wichtigste Regel die man kennen sollte ist ganz einfach, dass die Menschen nicht zuerst auf die Tapete oder den Bodenbelag blicken, sondern ihre Möbel wahrnehmen und diese somit den ersten Blick beim betreten der Wohnung auf sich ziehen.

Eine gestalterische Herausforderung: Der Flur

Von Die Redaktion am 25. Juni 2011

Der Flur ist das erste, was man selbst oder der Besuch von der Wohnung sieht. Der Flur ist also so etwas wie die Visitienkarte der Wohnung und sollte deshalb möglichst geschickt eingerichtet und möbliert werden.

Das kann aber schnell zur Herausforderung werden, oft sind die Flure lange schmale Korridore, die schnell überladen wirken. Wichtig ist es, möglichst wenig Unruhe in den kleinen Raum zu bringen. Das bedeutet, dass die Möbel, die dort Platz finden, möglichst aus dem selben Material, vielleicht sogar aus derselben Möbellinie stammen. Keinesfalls sollten moderne und antike oder helle und dunkle Möbelstücke miteinander kombiniert werden.

Ob im Flur eine Garderobe oder ein schmaler Schrank für die Jacken hingestellt werden soll, hängt vom Platzangebot und dem Geschmack der Bewohner ab. Generell gilt aber, dass eine Garderobe schnell überladen und damit unruhig wirken kann. Es sollte in jedem Fall Platz genug für die Jacken der Gäste und die eigenen sein. Dazu passend kann ein kleiner Schuhschrank untergebracht werden, damit die gerade nicht benutzten Schuhe nicht in einem Haufen in der Ecke liegen und den Flur damit wieder unaufgeräumt wirken lässt.

Ein Flur verfügt nur in den seltensten Fällen über direktes Tageslicht, weswegen der Korridor schnell dunkel und ungemütlich wirkt. Deshalb muss unbedingt darauf geachtet werden, dass für angemessene Lichtquellen gesorgt wird. Im Flur als Funktionsraum gilt es auch, praktische Sachen zu erledigen wie die Tasche packen oder Schuhe anziehen. Deswegen darf es nicht zu dunkel sein. Um die Form des Raumes aufzulockern, empfiehlt sich indirektes Licht an mehreren Stellen des Flures.

Ein weitere guter Trick, einen schmalen Raum optisch zu strecken, ist das Anbringen von Spiegeln. Diese lassen den Raum schnell größer wirken. Außerdem wird ein Spiegel im Flur sowieso benötigt, um die finale Kontrolle am Outfit durchzuführen bevor man das Haus verlässt.

Eine praktische Sache ist ein Schlüsselbrett in der Nähe von der Tür und im Optimalfall in Sichthöhe. So sinkt die Gefahr sich auszusperren.