Von Die Redaktion am 23. August 2011
Wenn man seine eigenen vier Wände einrichten will, dann hat man natürlich unzählige Möglichkeiten. Die einen schwören auf futuristische Möbel, die anderen legen Wert auf Antiquitäten. Wenn man den Einrichtungsstil so wählen will, dass alles besonders harmonisch wirkt, dann kann man auf Feng Shui zurückgreifen. Diese Tradition hat seinen Ursprung in China. Bereits 3500 Jahre alt ist die Wissenschaft davon, dass Einflüsse der Natur und der Umwelt das Verhalten des Menschen beeinflussen. Grundgedanke dabei ist, dass der Mensch sich an seine Umgebung anpasst, egal, wo er lebt. Daher ist es wichtig, dass man seine Umgebung so angenehm wie möglich gestaltet.
Elementar für die Grundtheorie des Feng Shui ist die Annahme, dass alle Dinge auf dieser Welt den fünf Grundelementen zugeordnet werden können. Diese Grundelemente sind Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser. Zudem geht man in der Lehre vom Feng Shui davon aus, dass alle Dinge auf dieser Welt mit positiver oder negativer Energie aufgeladen sind. Die Elemente tragen entweder Attribute des Yin oder des Yang in sich. Yin und Yang sind dabei die Konzepte des Gleichgewichts, also der Harmonie. Soll Energie fließen, benötigt man immer eine Antriebskraft. So fließt Strom beispielsweise nur durch das Vorhandensein zweier verschiedener Pole. Diese Pole heißen beim Feng Shui Yin und Yang. Sie sind völlig entgegengesetzt. Yin ist der weibliche Part, es ist dunkel, passiv und symbolisiert den Mond. Yang ist hingegen männlich, hell und aktiv. Es symbolisiert die Sonne. Yin und Yang stehen ständig in einem Wechselspiel. Sie bedingen einander dabei und bewirken den Wandel.
Dies sollte man in seiner Wohnung beachten. Es gilt also, möglichst Gegensätze zu schaffen. Diese können durch Farbkontraste dargestellt werden, aber auch durch die Verarbeitung verschiedener Materialien. Im Feng Shui gibt es keine direkten Vorgaben. Die Lehre des Feng Shui lässt eher Interpretationsspielraum für die eigene Fantasie.
Feng Shui kann in jedem Zimmer zur Geltung kommen, egal ob in Küche, Garderobe, Dachboden, Kinderzimmer oder Bad.
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Von Die Redaktion am 14. Juli 2011
Ruhe und Ausgeglichenheit. Dies ist es, was sich wohl jeder auch für seine Arbeitsatmosphäre und somit für sein Arbeitszimmer wünscht. Damit dies realisiert werden kann, kann man die Lehre des Feng-Shui nutzen.
Diese fernöstliche Lehre gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung und erfreut sich großer Beliebtheit. Mit ein paar Handgriffen kann auch ihr Arbeitsbereich so zur Quelle der Kraft und Ideenschmiede werden. Damit gewinnen sie Gelassenheit und mehr Freizeit für andere Dinge.
Am Anfang steht die richtige Wahl der Stelle für das Arbeitszimmer. Dies sollte man bereits vor dem Bau planen. Wer diese Möglichkeit nicht besitzt, da das Haus bereits schon steht, der kann auch innerhalb des Hauses nach dem richtigen Fleck für den Arbeitsbereich suchen.
Um den passenden Platz zu finden, wird die Lehre der fliegenden Sterne angewandt. Dabei muss der Grundriss in 8 Sektoren aufgeteilt werden, wobei jedem Sektor eine allgemeine Eigenschaft zugeordnet wird. Mit Hilfe des Baudatums und der Ausrichtung des Hauses, wird dann die Energiequalität jedes Sektors berechnet.
Als Laie sollte man sich dafür professionelle Unterstützung holen. Ist ein Raum mit genügend Energiefluss erst einmal gefunden geht es an die Ausrichtung der Möbel.
Die Positionierung des Schreibtisches ist dabei das Wichtigste. Außerdem kommt es auf die Blickrichtung an. Diese wird mit dem sogenannten Ost-West-System berechnet. Für verschiedene Arbeiten kommen auch verschiedene Positionen in Frage. Dabei kann man sich ruhig auf die eigene Intuition verlassen. Man sollte allerdings eine Stelle finden, die möglichst viele positive Eigenschaften inne hat.
Zur Bestimmung der passenden Farbe und der Positionierung der Möbel befragt man mit Hilfe der 5 Elemente die KUA-Zahlen.
Die Elemente bestimmen sich durch das Geburtsdatum. Damit hat jeder Mensch ein eigenes Element. Diese Elemente weisen jedem Gegenstand eine Position und eine eigene Wohlfühlfarbe zu.
Ob ihr Element und ihre Wohlfühlfarbe zu ihnen passen, kann man nur durch ausprobieren herausfinden. Grundsätzlich gilt, wenn sie sich damit nicht wohl fühlen,dann lassen sie es und suchen sie sich Möbel und Farben aus, die ihnen ein gutes Gefühl vermitteln.Denn der eigene Wohlfühlfaktor steht auch beim Feng-Shui an oberster Stelle.
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Von Die Redaktion am 18. Juni 2011
Spätestens seit dem dem großen Boom um Feng-Shui haben sich fernöstliche Wohndesigns auch in deutschen Wohnungen immer mehr durchgesetzt.
Diese Form von Einrichtung steht für Ordnung und Ruhe, was sich besonders für Räume anbietet, in denen man entspannen möchte. Dazu zählt das Wohn-, Schlaf- und auch das Badezimmer.
Das Einrichtungsprinzip ist denkbar einfach. Je schlichter desto besser, je sparsamer dekoriert desto mehr wirkt die puristische Ordnung.
Klare Farben wie Schwarz, Weiß und gezielt eingesetztes Rot geben einen direkten Charakter.
Klare Formen schaffen ebenfalls Ruhe. Man sollte auch darauf achten, dass keine offenen Schränke für einen unruhigen Blickfang sorgen. Große Schiebetüren bieten sich an um viel dahinter zu verbergen und man kann große Türen auch gut mit einem dekorativen Stoff beziehen, der mit japanischen Mustern noch weiter in den fernöstlichen Stil eintauchen lässt.
Bodennahe Möbel bringen zudem mehr Ruhe in das Gesamtbild. Im Notfall kann man mit Überwürfen den Blick unter die Möbelstücke verbergen.
Auch Papierlampen oder Lampenkonstruktionen aus Bambus bringen den fernöstlichen Charme in die eigene Wohnung. Mit ein paar dekorativen Elementen aus dem Asia-Shop ist der Eindruck bald perfekt.
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Von Die Redaktion am 14. Juni 2011
Zunehmend wird von zu Hause aus gearbeitet und man richtet sich ein zusätzliches Arbeitszimmer ein. Wenn Sie ihr Arbeitszimmer gestalten, sollten Sie die Feng Shui Regeln nicht außer Acht lassen. Die Zeit, die man im Arbeitszimmer verbringt, ist nicht zu unterschätzen. Um konzentriert arbeiten zu können, sollte man auf einen positiven und hinreichenden Energiefluss achten.
Arbeitet man im Arbeitszimmer allein, sollte man sich für einen Raum mit der Lage zum Osten entscheiden. Der Südosten ist ebenfalls von Chi-Energie geprägt, wirkt jedoch nicht so intensiv. Falls Sie in der Kreativ-Branche engagiert sind und ihre Ideen gut verkaufen müssen, legen Sie ihr Zimmer in den Süden.
Um die optimale Chi-Energie zu erreichen und diese nicht durch die künstliche Energie zu verlieren, wird empfohlen, Blattpflanzen einzusetzen. Blattpflanzen mildern die elektrische Strahlung, die von Bürogeräten wie Telefon, Fax, Computer, etc. ausgeht. Damit kann sich die Chi-Energie frei entfalten und Ihre Aktivität und Konzentrationsfähigkeit steigern. Um das maximale Ergebnis zu erzeugen, sollten Sie alle weiteren elektronischen Geräte von Ihrem Schreibtisch entfernt stellen.
Eine weitere Bedingung ist die Ordnung in ihrem Arbeitszimmer. Haben Sie die Möglichkeiten so hängen sie offene Regale und verzichten Sie auf geschlossene Schränke. Der Schreibtisch sollte abends unbedingt aufgeräumt werden. Geeignet ist ein ovaler bzw. runder Schreibtisch aus Holz, der mit dem Blick zur Tür und Fenster aufgestellt werden muss. Versuchen Sie zu verhindern, mit dem Rücken zur Eingangstür zu sitzen. Dies schwächt ihre Konzentration. Der Tisch sollte groß genug sein und ihnen eine großzügige Arbeitsfläche bieten. Neben der positiven Energie strahlt so eine Tischplatte Befreiung aus und wirkt anregend. Falls Sie viel am Computer arbeiten, besorgen Sie sich einen Monitorfilter und versuchen Sie Abstand zum Monitor zu bewahren.
Licht spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die optimale Konzentration. Ein natürliches Sonnenlicht ist die beste Quelle, die am meisten Energie verleiht. Ist Ihr Zimmer zu dunkel, installieren Sie sich Lampen mit tageslichtähnlichem Licht.
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