Neue Einrichtungstrends

Von Die Redaktion am 26. September 2011

Auf der Suche nach neuen Möbeln und Anregungen? Wohnideen Schlafzimmer gesucht? Dann haben sie zumindest schon einmal das richtige Timing, denn zur Zeit flattern wieder alle großen Möbelkataloge per Post ins Haus. Pünktlich zum Herbst und zur tristen Jahreszeit bekommen nämlich viele Leute Lust, sich ihr Zuhause noch etwas gemütlicher und wohnlicher zu machen. Hier schon mal die Highlights der Möbel-Riesen.

Bei Pfister dreht sich alles um mehr Lebensqualität: Die vielen Neuheiten sind gemütlich, sinnlich und sehr individuell. Leuchtende Herbstfarben und ungewöhnliche Schnitte machen Lust auf eine Neugestaltung der eigenen Wohnung, sei es mit Edelstein-farbenen Kissen oder frechen Beistelltischen aus Plexiglas. Sinnlichkeit ist auch im Schlafzimmer höchstes Gebot: Elegante, träumerische Möbel mit italienischem Design und weissen Holz – das ist die Entsprechung der femme fatale in Möbelform. Dazu passt optimal die neue, blaue Bettwäsche, die Ruhe und Sanftheit ausstrahlt und traumreiche Nächte verspricht.

Bei Ikea lebt man schon und wohnt nicht bloß, und das ganze auch ganz gemütlich auf kleinstem Raum. Hier steht der Fokus auf möglichst praktischen und verschieden verwendbaren Möbeln. Wie wäre es etwa mit zwei Chaiselongues anstelle eines Sofas? So kann ein Paar in seinem Wohnzimmer ganz konzentriert verschiedene Dinge machen und doch beieinander sein. Oder mit einem üppigen Vorhang im Schlafzimmer, hinter dem sich ein offenes Regal mit eingebautem Arbeitsplatz und Schreibtisch befindet? So lässt sich ein Zimmer ganz leicht vom Schlaf- zum Arbeitszimmer umbauen – gerade wer nur wenig Platz in seinen eigenen vier Wänden hat, für den gilt: Ideen muss man haben!

Fly kombiniert verschiedene Wohnstile zu modernen Kollektionen. Die Gegensätzlichkeit etwa zwischen einem edlem Ledersofa und rustikalem Holzregal wirkt ungewöhnlich, frech und doch sehr wohnlich. Richtig futuristisch wird es mit Trompe-l’Oeuil-Teppich und Fluofarben für Möbel und Polster – ob einem die gefallen, bleibt aber wirklich Geschmackssache.

Möbel aus Teakholz

Von Die Redaktion am 23. September 2011

Der Traum vieler ist die eigene Wohnung oder das eigene Haus mit einem Gartengrundstück. Im Sommer die Sonne in privater Atmosphäre genießen, Grillfeste mit den Freunden und Nachbarn feiern, eigenes, garantiert keimfreies, Obst und Gemüse anbauen.

Sollte Sie zu den Glücklichen gehören, die sich diesen Traum bereits erfüllt haben, so stellt sich auch Ihnen die Frage nach der richtigen Möblierung für Ihr Grundstück. Die günstigen Plastikmöbel aus dem Baumarkt, zwar kein Blickfang aber sehr robust, oder doch lieber edle Materialien, die Sie bei jedem kleinsten Schauer sofort in die Wohnung räumen müssen? Diese sehen wahrscheinlich besser aus, sind aber im selben Maß pflegebedürftiger.

Doch warum sollte man sich zwischen gutem Aussehen und Widerstandsfähigkeit entscheiden müssen? Der Schmelztiegel dieser beiden wünschenswerten Eigenschaften ist eindeutig das Teakholz.

Es ist extrem robust gegenüber witterungsbedingten Einflüssen und ist meist auch optisch sehr ansprechend. Diese Möbel werden aus dem Holz des Teakbaumes hergestellt, dieser ist so robust, da dessen Stämme keinerlei Äste und somit auch keine Astlöcher in der Maserung haben. Während der Trocknung des Holzes reißt das Holz nicht, das Material bleibt also robust und belastbar. Es bedarf nicht einmal einer aufwendigen Nachbehandlung. Es scheint, als wäre das Holz wie für den Möbelbau geschaffen.

Wer mit Teakholz einrichtet, braucht sich um Stil keine Sorgen zu machen: Teakholz passt immer und zu fast allem . Auch die Bepflanzung im Garten ist irrelevant.

Auch in Familien mit Kindern und Tieren ist Teakholz eine gute Wahl: Es ist wasserabweisend, lässt sich gut reinigen und ist durch sein Gewicht extrem schwer umzustoßen. Verletzungsrisiken werden dadurch minimiert. Teakholz Möbel sind somit für jede Familie jeder Lage eine gute Investition und durchaus seinen etwas höheren Preis wert.

Gemütlichkeit durch rustikale Möbel

Von Die Redaktion am 23. September 2011

Auch das Möbeldesign ist zahlreichen Moden und Trends unterworfen – in den 80er Jahren etwa waren Möbel aus Kunststoff total angesagt, heutzutage sind es Metallmöbel. Der Klassiker überhaupt ist aber immer noch beliebt wie vor hundert Jahren: Rustikale Holzmöbel mit ihrem gemütlichen Charme. Auch ohne ein hohes Budget lässt sich mit ein bisschen Geschick und Geduld eine tolle, rustikale Einrichtung zaubern.

Vorteil der rustikalen Möbel allgemein ist, dass sie wahrscheinlich nie so recht aus der Mode kommen werden. Ein total angesagtes 80er Jahre Sofa sieht mittlerweile total alt und überholt aus, während ein rustikales Holzsofa, das in den 80er Jahren erworben wurde, immer noch zeitlos schön und kraftvoll wirkt. Auch bei diesen Bauernmöbel gibt es zahlreiche verschiedene Modelle und Variationen, so dass für jeden persönlichen Geschmack etwas zu finden sein sollte.

Am einfachsten, aber auch teuersten ist natürlich der Besuch in einem Möbelhaus oder bei einer bekannten Möbelfirma. Doch auch, wer sich das nicht leisten kann, kann in den Genuss seiner persönlichen rustikalen Einrichtung kommen: Im Internet etwa gibt es zahlreiche Aktionshäuser, auf denen echte Schnäppchen versteigert werden. Auch in der Nachbarschaft sollten die Augen offen gehalten werden – eine Wohnungsauflösung etwa ist eine erstklassige Gelegenheit, Möbel mit Klasse für lau oder einen geringen Preis abzustauben. Eine dritte Möglichkeit sind Antiquitätenhändler – kleiner Tipp: Mit vielen von ihnen lässt es sich echt gut feilschen.

Wer handwerklich ein bisschen begabt ist – oder es werden will – hat natürlich auch die Möglichkeit, selbst zum Tischler zu werden. Es gibt viele Bücher oder Internetseiten, die als Hilfestellung dienen können. Wem das nicht reicht, der sollte sich einmal an der örtlichen Volkshochschule nach passenden Kursen umsehen. Wichtig ist, sich zunächst für ein möglichst einfaches Projekt wie einen kleinen Tisch oder einen Stuhl zu entscheiden und gutes Werkzeug zur Verfügung zu haben.

Möbel im Bauhausstil

Von Die Redaktion am 14. September 2011

Betrachtet man den Einrichtungsstil der Normalbürger in den zwanziger Jahren, so war das Design der 1919 gegründeten Gruppe Bauhaus revolutionär. Denn mit diesem neuen Design wurde die Architektur auf das wesentliche reduziert.

Der Reiz lag für die berühmten nationalen und internationalen Künstler Walter Gropius; Paul Klee; Lyonel Feininger; Marcel Breuer und Lázló Moholy-Nagy darin, die bis dahin sehr verschnörkelte Architektur zu klaren Linien zu führen. Der moderne Kontrast zwischen geschwungenen und kantigen Bauteilen, sowie Materialen wie Holz und Stahl formten den Bauhausstil.

Ein Zitat von Walter Gropius zeigt, was der Sinn dieser Vereinigung von Künstlern war, die zwischen 1925 und 1932 in Dessau arbeiteten und 1933 nach Berlin gingen: ” Das Ziel des Bauhauses kein Stil, kein System oder Kanon.”

Damit ging es ihm darum Qualität,Kunst und industrielle Massenproduktion zu vereinen. Die Studenten,welche von einigen der Künstler unterrichtet wurden, lernten deshalb nicht nur die Theorie, sondern mussten auch verschiedene handwerkliche Kurse absolvieren.

Nachdem die Bauhausgruppe von den Nazis polizeilich durchsucht wurde und danach bestimmte auflagen diktiert bekam emigrierten die meisten Künstler, unter anderem Marcel Breuer,Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe in die Vereinigten Staaten. Da sie dort weiterhin als Dozenten an großen US-amerikanischen Universitäten tätig waren, gelang der Bauhausstil weltweit zu Ruhm und Ehre.

Stilvolles Ambiente mit Antiquitäten

Von Die Redaktion am 13. September 2011

Wer daheim ein Möbelstück stehen hat, das sich bereits seit vielen Jahrzehnten im Familienbesitz befindet, der weiß, wie sehr das Herz daran hängt. Man kennt Geschichten über diesen Schrank, Tisch oder die alte Holzbank, die man gern auch seinen Enkeln später erzählen möchte. Egal, wie wackelig die Kommode auch sei, für einen selbst hat sie auch dann einen großen persönlichen Wert.

Wer sich mit sogenannten Antiquitäten umgibt, der muss längst nicht leben wie im Museum. Ganz im Gegenteil. Alte Möbel lassen sich auch wunderbar in eine moderne Inneneinrichtung integrieren. Wer sein Möbelstück besonders wertschätzt, der stellt es als Blickfang in seinem Zimmer auf.

Es ist überaus wichtig, dass die Antiquitäten in den richtigen Verhältnissen stehen. So darf bei alten Holzmöbeln die Luftfeuchte im Raum nicht zu hoch sein und bei alten Möbeln, die mit Leder überzogen sind, sollte man auf den Grad der Sonneneinstrahlung achten.

Doch auch zu gering darf die Luftfeuchtigkeit nicht sein. Denn sonst bilden sich schnell Risse oder Furnierabhebungen. Am besten ist es, wenn man sich einen Fachmann zu Hilfe holt. Dieser kann die Bedingungen im Raum genau messen und dann zu speziellen Maßnahmen wie einem Luftbefeuchter raten. Möbel aus vergangenen Zeiten erzählen nicht nur eine Geschichte, sie sehen auch super aus. Zudem vermitteln sie ein totales Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden. Wichtig ist auch, dass die Temperatur in den Räumen stimmt. In Museen ist es beispielsweise immer gekühlt. Das muss man zuhause natürlich nicht tun, jedoch muss man wissen, dass zu hohe Raumtemperaturen auf Dauer dem Holz schaden. Ideal ist eine Zimmertemperatur von 18 Grad.

Toll kombiniert sind alte Holzmöbel übrigens mit schweren Sofa- und Sesselgarnituren, welche mit groben Stoffen bespannt sind. Auch toll wirken antike Bilder, die als Blickfang an einer Wand aufgehangen werden.

 

Ledermöbel

Von Die Redaktion am 12. September 2011

Wer es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich machen will, der hat viele Möglichkeiten der Gestaltung. Die Qual der Wahl ist groß: In welcher Farbe streicht man das Wohnzimmer? Sollte man im Flur einen kleinen Kronleuchter aufhängen? Welche Stoffe und Materialien verwende ich für die Polstermöbel?

Letztere Frage ist natürlich auch immer eine Frage des Geschmacks. Es kommt darauf an, welchen Wohnstil man bevorzugt. Mag man es eher klassisch-rustikal oder doch modern und schlicht?

Ein absoluter Geheimtipp sind Ledermöbel. Diese begleiten uns Menschen schon seit Urzeiten – schließlich wurden auch die ersten Schlafmöglichkeiten unserer Urahnen mit Tierhäuten bespannt, um sie schön kuschelig zu machen.

Leder wirkt auf uns bis heute extrem anziehend: die glatte und gleichzeitig geschmeidige Oberfläche lädt zum Darüberstreicheln ein, der Duft steigt einem wohlig in die Nase und auch optisch macht Leder einfach etwas her.

Leder ist zudem unglaublich vielseitig. Es ist in unzähligen Farben erhältlich und zudem recht strapazierfähig. Natürlich gehört zu Ledermöbeln eine Extraportion Pflege. Bereits im Handel wird man mit Sicherheit zu dem gekauften Produkt eine Pflegeanleitung erhalten. Diese sollte man strikt befolgen. Das Bearbeiten von Ledermöbeln mit chemischen Substanzen empfiehlt sich nicht. Stattdessen sollte man bei der Pflege auf Naturprodukte wie Bienenwachs zurückgreifen.

Es gibt unzählige Möbel, die mit Leder bespannt werden können. Während der eine auf die Ledercouch schwört, macht es sich ein anderer lieber auf einem gemütlichen Ohrensessel aus Leder bequem. Einzig und allein die im 17. Jahrhundert beliebten Ledertapeten haben sich nicht durchgesetzt. Wahrscheinlich auch, weil sie für Otto Normalverbraucher einfach nicht erschwinglich waren. Noch heute haben Möbel, die mit der Tierhaut bespannt sind, einen stattlichen Preis. Doch es lohnt sich, diesen zu bezahlen. Schließlich hat Leder eine unglaublich hohe Lebenserwartung. Und toll sieht es natürlich auch aus!

Möbel richtig in Szene setzen

Von Die Redaktion am 31. August 2011

Wenn man seine eigene Wohnung hat möchte man diese nicht nur besitzen und irgendwie darin leben, sondern meistens verfolgt man damit das Ziel andere Menschen zu beeindrucken und sich selbst es auch ein wenig gemütlicher zu machen. Wer ein gekonntes Händchen für Raumdesign hat kann somit seine Wohnung und die dazugehörigen Möbel gekonnt in Szene setzen und seine Gäste uns sich selbst beeindrucken. Natürlich ist jedem klar, dass Dinge wie Heizstrahler oder Werkzeugkoffer nichts im Wohnzimmer zu suchen haben, aber dies nur am Rand.

Als erstes sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Flur der Wohnung den Eingangsbereich darstellt und ihren Besuchern eine gewisse Art Empfang bietet und einen ersten Eindruck der Wohnung vermittelt. Dabei ist es wichtig dieses nicht zu voll zu stellen und auch nicht unordentlich wirken zu lassen. Viel mehr sollte man darauf bedacht sein ihn herzlich zu gestalten damit es eine Freude ist die Wohnung betreten, was auch für einen selbst gilt, da man täglich nach der Arbeit diesen Schritt tut.

Bei den Essecken in Küche oder separaten Zimmer sollte darauf geachtet werden, dass diese einladend wirken und man gerne dort zum Speisen verweilen möchte. Sollten ihre Stühle Armlehnen besitzen, wäre es für die Optik, aber auch für den genügenden Freiraum von Vorteil, wenn diese mit unter den Tisch geschoben werden können.

Im Schlafzimmer befindet man sich eigentlich nie mit seinem Besuch. Trotzdem sollte man auch hier auf Ordnung und eine schicke, aber schlichte Möblierung achten um sich selbst wohl zu fühlen.

Die wichtigste Regel die man kennen sollte ist ganz einfach, dass die Menschen nicht zuerst auf die Tapete oder den Bodenbelag blicken, sondern ihre Möbel wahrnehmen und diese somit den ersten Blick beim betreten der Wohnung auf sich ziehen.

Der Couchtisch

Von Die Redaktion am 30. August 2011

Der Couchtisch gehört fast immer zum zentralen Blickfang in einem Wohnzimmer und ist deswegen ein sehr wichtiges Möbelstück. In seiner Funktion dient er meistens nur zur Ablage von Dingen wie Zeitungen oder frisch gewaschenen Handtücher. Und trotzdem ist er sehr wichtig, da man die Funktion der Ablagemöglichkeit nicht unterschätzen darf, da sonst alles auf dem Boden und dem Sofa herum liegen würde.

Meistens erhält man Wohnzimmergarnituren zusammen farblich und dekorativ bereits aufeinander abgestimmt. So finden sich oft in Sofas oder Schränken befindliche Dekore auch im Tisch wieder und stellen somit eine Einheit des ganzen Raumes dar. Natürlich ist es trotzdem möglich einen Couchtisch auch im Nachhinein zu kaufen und diesen ins Wohnzimmer zu integrieren.

Meistens denkt man als erstes natürlich darüber nach einen Tisch im gleichen Material wie die restlichen Möbel zu erwerben, doch das ist nicht immer unbedingt notwendig, da es weitaus mehr Kriterien gibt. So ist zum Beispiel die Wahl der Tischplatte eine sehr wichtige, da man entscheiden muss ob es sich dabei eher um eine massive dunkle Platte oder eine helle leichte handeln soll. Auch die Form der Tischfüße ist wichtig, da es entscheidend sein kann ob die kantig und sechseckig oder doch eher rund und dick sind. Natürlich ist auch das Material Rattan eine interessante Überlegung, wobei man dabei natürlich noch gründlicher auf das gesamte Paket achten muss, damit der Tisch im Zimmer nicht irgendwie befremdlich wirkt.

Was die Praxis angeht, sind natürlich Tische mit Schubladen sehr praktisch da sie zusätzlichen Stauraum bieten. Außerdem kann man dort die etlichen Fernbedienungen unterbringen und hat sie nicht alle auf dem Tisch zu liegen.

Die goldene Regel bei der Tischauswahl bleibt jedoch nach wie vor: Er sollte ins bereit bestehende wohnliche Ambiente passen und Ihnen gefallen.

Wie Farben das Wohlbefinden beeinflussen

Von Die Redaktion am 12. August 2011

Nicht nur Stil und Atmosphäre werden grundlegend von Farben beeinflusst. Ebenso sind sie für unser Wohlbefinden von großer Bedeutung, wobei jeder Farbe eine andere Wirkung zu eigen ist.

So kann rotes Licht im Raum beispielsweise die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen, Energie geben und somit das Wohlbefinden steigern. Vor allem an Wänden des Speisezimmers ist die Farbe Rot gut platziert, weil sie den Appetit anregt. Jedoch ist auf die Intensität des Rottons zu achten, weil dieser nicht nur für Liebe, sondern auch für Wut steht. Kinder jedoch entspannen sich in jedem Fall in rot getünchten Räumen, weil sie dies an den Mutterleib erinnert.

Gelb wie die Sonne, das macht wach und kreativ. Räume, in denen gelernt oder gearbeitet werden soll, sind also mit einem gelben Anstrich gut ausgestattet. Gelbes Licht kann auch Magen- und Verdauungsbeschwerden lindern und wirkt auf Milz, Leber sowie Blase anregend.

Violett ist eine sehr herrschaftliche Farbe, die zum Einen das Selbstbewusstsein stärkt und den Geist anregt, ebenso aber entspannend wirkt. Wem es also an geistiger Stärke mangelt, der kann seinen Wohnraum mit einem Anstrich in lilafarbenen Tönen, mit Kraft füllen. Licht in Violett stimuliert außerdem Immun- und Lymphsystem und ist vitalisierend für die Haut. Außerdem steht dieses Licht für Inspiration und ist auch gut für Yoga- oder Meditationsübungen geeignet.

So sollte man sich nicht nur bewusst werden, welche Farbe ansprechend, sondern zudem auch noch positiv und unterstützend auf den aktuellen Zustand von Körper und Geist wirkt. Dennoch sollte ein intensiver Farbanstrich wohl überlegt sein, will man die Arbeit nicht doppelt und dreifach ausführen. Leichter geht es dagegen mit entsprechendem Farblicht. Um Kosten zu sparen, kann dafür zu hitzebeständigen Farbfolien gegriffen werden, die an den Lampen befestigt werden. Auch gibt es sogenannte Mood-Lights, die nacheinander in verschiedenen Farben leuchten und so auf Gesundheit und Stimmung wirken.

Pflege für Möbelstoffe

Von Die Redaktion am 10. August 2011

Damit die gepolsterten Plätze noch lange zum Ausruhen und Entspannen einladen, müssen sie gut gepflegt und gereinigt werden. Neben den vom Hersteller empfohlenen Hinweisen, gibt es auch andere Hilfreiche Methoden für den Alltag.

So sollten helle Möbelstoffe zum Beispiel wöchentlich gesaugt oder gebürstet werden. Dunklen Bezügen macht es nichts aus, wenn das etwas seltener vorgenommen wird. Dabei sollten für den Staubsauger passende Polsterdüsen verwendet werden. Eine glatte Düse ohne Borsten eignet sich dabei gut für Flachgewebe und weiche Borsten für Velours, Rips und weitere Polgewebe. Für das Abbürsten von Stoffen ist eine einfache weiche Kleiderbürste ausreichend.

Sollten sich Flüssigkeiten und feuchte Flecken auf ihren Möbeln wiederfinden, sollten diese mit einem weißen, saugfähigen Tuch von außen nach innen abgetupft werden, da sich manche Substanzen durch Reiben binden können und sich dadurch noch stärker im Stoff festsetzen. Auch spezielle Polsterreiniger helfen bei jeglichen Rückständen, doch sollten diese zunächst erst an verdeckten Stellen getestet werden. Geeignet ist ein Mittel, wenn weder Farbe noch Oberfläche des Stoffes sich verändert haben. Spezielle Shampoos, in trockener oder flüssiger Form, kommen bei breitflächigem Schmutz zum Einsatz. Nach Eignungstest, wird dies mit einem angefeuchteten Schwamm aufgeschäumt und auf den Stoff aufgetragen. Daraufhin wird die verschmutzte Fläche mit einem trockenen, weißen Tuch abgetupft. Nach dem Trocknen kommt dann der Staubsauger mit Polsterdüse oder eine weiche Kleiderbürste zum Einsatz.

Eine Grundreinigung vom Fachmann ist dann angebracht, wenn Möbel sehr stark verschmutzt sind. Das empfiehlt sich im Abstand von jeweils vier bis fünf Jahre, je nachdem, wie sehr ein Möbelstück beansprucht wird.