Möbel aus Teakholz

Von Die Redaktion am 23. September 2011

Der Traum vieler ist die eigene Wohnung oder das eigene Haus mit einem Gartengrundstück. Im Sommer die Sonne in privater Atmosphäre genießen, Grillfeste mit den Freunden und Nachbarn feiern, eigenes, garantiert keimfreies, Obst und Gemüse anbauen.

Sollte Sie zu den Glücklichen gehören, die sich diesen Traum bereits erfüllt haben, so stellt sich auch Ihnen die Frage nach der richtigen Möblierung für Ihr Grundstück. Die günstigen Plastikmöbel aus dem Baumarkt, zwar kein Blickfang aber sehr robust, oder doch lieber edle Materialien, die Sie bei jedem kleinsten Schauer sofort in die Wohnung räumen müssen? Diese sehen wahrscheinlich besser aus, sind aber im selben Maß pflegebedürftiger.

Doch warum sollte man sich zwischen gutem Aussehen und Widerstandsfähigkeit entscheiden müssen? Der Schmelztiegel dieser beiden wünschenswerten Eigenschaften ist eindeutig das Teakholz.

Es ist extrem robust gegenüber witterungsbedingten Einflüssen und ist meist auch optisch sehr ansprechend. Diese Möbel werden aus dem Holz des Teakbaumes hergestellt, dieser ist so robust, da dessen Stämme keinerlei Äste und somit auch keine Astlöcher in der Maserung haben. Während der Trocknung des Holzes reißt das Holz nicht, das Material bleibt also robust und belastbar. Es bedarf nicht einmal einer aufwendigen Nachbehandlung. Es scheint, als wäre das Holz wie für den Möbelbau geschaffen.

Wer mit Teakholz einrichtet, braucht sich um Stil keine Sorgen zu machen: Teakholz passt immer und zu fast allem . Auch die Bepflanzung im Garten ist irrelevant.

Auch in Familien mit Kindern und Tieren ist Teakholz eine gute Wahl: Es ist wasserabweisend, lässt sich gut reinigen und ist durch sein Gewicht extrem schwer umzustoßen. Verletzungsrisiken werden dadurch minimiert. Teakholz Möbel sind somit für jede Familie jeder Lage eine gute Investition und durchaus seinen etwas höheren Preis wert.

Energiesparlampen

Von Die Redaktion am 20. August 2011

Im Frühjahr 2009 verabschiedete man sich von der „guten, alten“ Glühbirne. Regelrechte Hamsterkäufe waren daraufhin zu beobachten, denn den Deutschen fiel der Abschied gar zu schwer. Dies ist jedoch völlig unbegründet, denn wer nicht freiwillig auf Energiesparlampen umsteigt, der schneidet sich ins eigene Fleisch. Denn die Kostenersparnis ist enorm: wer in seinem Heim die Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt, der kann im Jahr bis zu 100 Euro gut schreiben. Eine Summe, die sich sehen lassen kann. Woran liegt denn eigentlich, dass die Glühbirne vom Markt genommen wurde? Ganz einfach: sie ist mehr eine Heiz-, als eine Leuchtbirne. Nur fünf Prozent ihrer benötigten Energie wird wirklich in Licht verwandelt, der Rest verpufft als Wärme in der Luft. Zudem rechnet man bei einer normalen Glühbirne mit einer Lebensdauer von 1.000 Stunden Brennzeit. Da kann die Energiesparlampe viel mehr bieten: in der Regel leuchten diese bis zu 10.000 Stunden lang. Kauft man extrem hochwertige Produkte, so laufen diese sogar bis zu 19.000 Stunden. Warum also noch den Glühbirnen hinterher trauern? Viele Leute waren der Meinung, dass Energiesparlampen ein zu ungemütliches Licht verbreiten. Es stimmt, die ersten Modelle zeichneten sich durch ein recht grelles, weißlich erscheinendes Licht aus. Doch das gehört längst der Vergangenheit an. Inzwischen erhält man die Leuchten auch in der Lichtfarbe „Warmweiß“. Diese unterscheidet sich nicht von der Lichtfarbe einer herkömmlichen Glühbirne. Wem das nicht reicht, der kann auf das Modell „Warm comfort light“ der Firma Osram zurückgreifen – dieses soll extra heimelig wirken.

Auch das Vorurteil, dass Energiesparlampen sehr klobig und eckig wirken, ist völlig überholt. Es gibt sie inzwischen in allen erdenklichen Formen und Größen, sodass sie mit jeder Lampe kompatibel sein müssten. Also: schnell die alten Glühbirnen gegen Energiesparlampen austauschen, es lohnt sich!

Pflege für Möbelstoffe

Von Die Redaktion am 10. August 2011

Damit die gepolsterten Plätze noch lange zum Ausruhen und Entspannen einladen, müssen sie gut gepflegt und gereinigt werden. Neben den vom Hersteller empfohlenen Hinweisen, gibt es auch andere Hilfreiche Methoden für den Alltag.

So sollten helle Möbelstoffe zum Beispiel wöchentlich gesaugt oder gebürstet werden. Dunklen Bezügen macht es nichts aus, wenn das etwas seltener vorgenommen wird. Dabei sollten für den Staubsauger passende Polsterdüsen verwendet werden. Eine glatte Düse ohne Borsten eignet sich dabei gut für Flachgewebe und weiche Borsten für Velours, Rips und weitere Polgewebe. Für das Abbürsten von Stoffen ist eine einfache weiche Kleiderbürste ausreichend.

Sollten sich Flüssigkeiten und feuchte Flecken auf ihren Möbeln wiederfinden, sollten diese mit einem weißen, saugfähigen Tuch von außen nach innen abgetupft werden, da sich manche Substanzen durch Reiben binden können und sich dadurch noch stärker im Stoff festsetzen. Auch spezielle Polsterreiniger helfen bei jeglichen Rückständen, doch sollten diese zunächst erst an verdeckten Stellen getestet werden. Geeignet ist ein Mittel, wenn weder Farbe noch Oberfläche des Stoffes sich verändert haben. Spezielle Shampoos, in trockener oder flüssiger Form, kommen bei breitflächigem Schmutz zum Einsatz. Nach Eignungstest, wird dies mit einem angefeuchteten Schwamm aufgeschäumt und auf den Stoff aufgetragen. Daraufhin wird die verschmutzte Fläche mit einem trockenen, weißen Tuch abgetupft. Nach dem Trocknen kommt dann der Staubsauger mit Polsterdüse oder eine weiche Kleiderbürste zum Einsatz.

Eine Grundreinigung vom Fachmann ist dann angebracht, wenn Möbel sehr stark verschmutzt sind. Das empfiehlt sich im Abstand von jeweils vier bis fünf Jahre, je nachdem, wie sehr ein Möbelstück beansprucht wird.

Tipps für eine schöne Küche

Von Die Redaktion am 25. Juli 2011

Eine Küche wirkt oft trist und kahl, oft ungemütlich und zu häufig einfach zu kalt. Mit ein paar Tipps kann man sie jedoch verschönern und das Klima im Raum fördern. So kann man sich schwebende Unterschränke kaufen, hinter denen, durch Türen verdeckt, idealerweise die alltäglich zu benutzenden Küchengeräte verschwinden. Oft verschönert man den tristen Kachelboden mit einem schönen Läufer. Die Küche wirkt so besser und offener und lädt so zu schönen Abenden ein, die von nun an nicht mehr nur im Wohnzimmer stattfinden.

Allerdings darf man nicht die Funktionalität aus den Augen verlieren. Außerdem hat man in kleineren Küchen oft das Problem, dass man viel zu wenig Stauraum hat und die Arbeitsflächen in ungünstiger Reihenfolge angebracht werden. Für lange und schmale Räume bietet sich die Methode der einzeiligen Arbeitsplatte an, wobei diese wenig Stauraum bietet. Sollt es der Platz zulassen, ist die Anordnung der Küche in U-Form die beste Variante, weil sie den Raum optimal ausnutzt. Zudem sollte man Hexenschüssen vorbeugen, indem man die Geräte auf Augenhöhe und die Arbeitsflächen optimal und entsprechend der Körpergröße anbringt. Eine offene Küche ist für die Atmosphäre am besten, weil es die Kommunikation fördert und in Verbindung mit indirekten, wärmeren Lichttönen eine wunderbare Wohnatmosphäre zaubert.

Auch beim Kauf eines Esstisch sollte man sich überlegen, welchen Ansprüchen er genügen muss, denn schließlich ist dieser der Ort der Kommunikation. Besonders die Farbe der Wände spielt eine entscheidende Rolle, ob man sich in der Küche wohlfühlt oder nicht. Denn mit zu kräftigen Farbtönen kann sie zu knallig und zu einschreckend wirken, auch bei der Wahl der Farben sollte unbedingt auf die Abstimmung dieser mit denen der Schränke geachtet werden. Und auch bei der Zusammenstellung der Küche liegt die Wichtigkeit, wie immer, im Detail: So sollte man auch auf schöne Küchentücher und darauf achten, dass man die Sachen in offenen Regalen ordentlich hinstellt, damit es keinen Eindruck von Chaos vermittelt. Auch Fotos heitern die Atmosphäre mächtig auf, so dass man auf diese nicht verzichten sollte, wenn man die Küche schön macht.

 

Das Esszimmer, der Treffpunkt für die ganze Familie

Von Die Redaktion am 22. Juli 2011

Wer in einer großen Familie aufgewachsen ist weiß wie wichtig ein schöner, großer Esstisch ist. Dort sind Freunde immer wilkommmen, es wird gelacht, gegessen gefeiert, geweint. Ein großer Esstisch mit einer Sitzecke bietet Gemütlichkeit und ein Mittelpunkt um sich zu treffen. Wer einmal einen solch großen Tisch besessen hat wird sich nie wieder davon trennen wollen.

In unseren modernen Wohnräumen gibt es keine Grenzen mehr zwischen Küche, Wohnzimmer und Essbereich. Bewohner gestalten ihre Räume immer offener und freier. Umso schöner wenn es einen großen tisch als Blickfang und Highlight gibt.
ein großer Tisch erzählt immer eine Geschichte. Vor allem alte historische Tische mit ihren Ecken und Kanten sind beliebte Stücke. Tische aus Massivholz bekommen natürlich mit der Zeit Abnutzungsspuren. Kinder machen ihre Hausaufgaben daran, basteln, es wird gegessen und gekleckert und an der ein oder anderen Party vieleicht auch mal was verschüttet.

 

Ein guter Massivholztisch mit passenden Stühlen oder Bänken kann mittig im Raum platziert werden. Tische müssen nicht immer in den Ecken stehen und nicht gewürdigt werden. Bei vielen Herstellern ist es möglich Tischplatte und Tischbeine gesondert auszuchen. Auch die Größe der Tischplatte kann dabei genau auf die Bedüfrnisse der Familie angepasst werden.

Es ist immer schön wenn das Haus ein warmes Zentrum bietet in dem sich alle treffen können. Wir befreien uns von den harten Strukturen wie es früher war, dass man im Esszimmer nur essen durfte und auf dem Sofa nur fernsehen. Heute machen wir es uns gemütlich wo wir wollen!

Massivholztische sind schon ein bisschen teurer, allerdings lohnt sich die Investition durchaus, denn so ein Tisch hält wirklich ein ganzes Leben und kann noch an die nächste Generation weitergegeben und so zu einem schönen Familienerbstück mit jeder Menge Erinnerung werden!

Gemütlich: Der Landhaus-Stil

Von Die Redaktion am 12. Juli 2011

Für die Leute die den rustikalen Einrichtungsstil mögen und am liebsten ein Häuschen irgendwo in Skandinavien hätten ist der Landhaus-Stil genau das richtige. Dieser Wohnstil ist geprägt von natürlichen Materialien wie Kissen mit Baumwoll- oder Leinenstoffen bezogen, Juteteppichen oder naturbelassenem Holz aber auch kuscheligen Accessoires wie einem gemütlichen Sessel oder einem flauschigen Schaffell.

Der Stil ist schon lange beliebt da er mit einfachen Mittel eine sehr gemütlichen Wohnatmosphäre schafft. Wichtig sind die Farben weiß und blau und Holz welches in hellen- bis mittelbraunen Tönen verwendet wird. Vor allem aber setzt dieser Stil auf dezentes Vorgehen bei der Einrichtung, das kann in einem Wohnzimmer mit massivem Dielenboden und einem gemütlichen Sofa in naturfarben ganz einfach umgesetzt werden. Wer außerdem eine Wandvertäfelung hat, kann diese weiß streichen, das passt zum Stil aber die Maserung des Holzes ist trotzdem noch sichtbar.

Wer einen Essbereich hat kann diesen mit einem rustikalen Holztisch gestalten und als Kontrast im Stil des Landhauses, helle Korbstühle und blaue Dekostoffe wählen. Im Schlafzimmer sorgen ein Holzbett und Vorhänge aus Leinen oder gemusterter Baumwolle für Gemütlichkeit. Auch hier ist wieder eine Wandvertäfelung denkbar um den Landhausstil ganz einzufangen.

Tipps für die Kücheneinrichtung

Von Die Redaktion am 5. Juli 2011

Wenn man sich eine Küche kauft, dann sollte dies gut überlegt und geplant sein. Denn Keine Küche ist teuer und soll nach Möglichkeit auch in 10, 15 oder sogar 20 Jahre noch gut aussehen und funktionstüchtig sein. Dabei kommt es zuerst einmal auf die passende Küchenform an. Diese hängt vom Schnitt und der Größe des Raumes ab.

Einzeilige Küchen:

Am besten geeignet für schmale,lange Räume geeignet sind, der Nachteil besteht hierbei im wenigen Stauraum.

Zweizeilige Küchen:

Mehr Platz und Arbeitsfläche,jedoch wird der Arbeitsablauf immer unterbrochen.

U-Form:

Optimale Raumausnutzung und ein nahtloser Arbeitsablauf wird ermöglicht

L-Form: Guter Arbeitsablauf wird gewährleistet

Offene Küche:

Zusammensetzung aus unterschiedlichen Küchenformen, dies lässt den Raum größer wirken

Das nächste wichtige Kriterium ist die körpergerechte Arbeitshöhe. Denn nichts ist schlimmer, als wenn einem das Kochen durch Rückenschmerzen beim schnippeln des Gemüses verleidet wird. Deshalb sollten Spüle,Herd und Kühlschrank in Reichweite sein Mikrowelle und Backofen auf Augenhöhe. Die Arbeitsfläche sollte der Körpergröße angepasst werden.

Eine schwierige Entscheidung ist meist die Farbauswahl der Küchenfronten. Wer es Zeitlos und klassisch mag, für den sind wohl weiß-und Naturtöne am besten geeignet. Mit dieser Auswahl bleiben sie flexible, falls sich mit den Jahren ihr Stil oder ihre Accessoires ändern. Sollten sie eine kräftige Front wählen,achten sie darauf, dass sie sich bei der farblichen Auswahl der Wände und des Interieurs zurückhalten, sonst wirkt die Küche schnell überladen.

Als letztes wichtiges Detail sollte noch die Wahl des richtigen Lichts getroffen werden.

Dabei ist es notwendig, dass Arbeitsflächen,Spüle und Kochfeld gut beleuchtet sind ,wobei die Lampe über dem Essplatz ruhig ein wärmeres und gedimmtes Licht haben darf.

 

10 Wohntipps für die Küche

Von Die Redaktion am 20. Juni 2011

Nicht umsonst sagt man, die Küche sei die Seele des Hauses. Von Licht über Farben bis Ausstattung und Möbel, eine richtige Entscheidung bzgl. der Küche ist nicht einfach zu treffen. Mit diesen 10 Tipps kommen sie zu ihrer individuellen Küche, die nicht nur das Kochen schöner macht, sondern auch ihr zu Hause mit Wärme fühlt.

1) Küche als Wohnzimmer
Wenn die Küche zu funktional scheint, kann man dieses Problem mit einigen Details lösen. Beispielsweise schaffen schwebende Unterschränke einen wohnlichen Charakter, der sich insbesondere bei Wohnküchen eignet. Um diese Atmosphäre durchgehend zu erzeugen, sollten die Küchengeräte in bequemen Schränken platziert werden, Arbeitsplatten und Schränke sollten matte Fronten erhalten. Ein Teppich macht die Küche schließlich fast zu einem Wohnzimmer.

2) Eigenschaften der Küchen-Räume
Bei der Gestaltung der Küche muss die Form des Küchenraums beachtet werden. Jede Küche hat seine einzigartigen Eigenschaft von L- und U-Form zur offenen Küche. Bei der L-Form ist ein Arbeiten mit glatten Abläufen möglich. Die Eckstände sollten mit drehbaren Rondellen versehen werden. U-Form dagegen ist eine der Formen, die den Raum zu 100% optimal nutzt. Eine offene Küche macht das Kochen kommunikativer und den Raum großzügiger.

3) Das Licht
Die Küche sollte mehrere Arten von Licht bieten. Während die Arbeitsflächen, Kochfeld und Spüle hell beleuchtet werden müssen, können sie bei dem Großlicht auf Gemütlichkeit und warmes Licht setzen. Der Esstisch darf keineswegs zu starkes Licht haben.

4) Die Farbe
Nicht nur für die Schränke, sondern auch für die Wände sollte man sich nicht für die falschen Farben entscheiden. Die Küche ist ein wesentlicher Raum eines Zuhauses, indem man die meiste Zeit verbringt. Neutrale Weiß- und Naturtöne bleiben stets zeitlos und an die Dekorationsdetails anpassungsfähig.

5) Die Dunstabzugshauben
Die Dunstabzugshauben sind aus heutigen Küchen nicht mehr wegzudenken. Entscheiden sie sich ruhig für eine dekorative Haube, die ihre Küche symphatisch macht.

6) Der Esstisch
Der Esstisch ist das Herz einer Küche, der Versammlungsplatz schlechthin. Haben sie viel Platz, sollten sie nicht auf einen großen Esstisch verzichten. Beachten Sie ihre Vorlieben der Formen: rund oder eckig? Wenn Sie weniger Arbeit möchten, entscheiden sich für pflegeleichte und praktische Oberflächen.

7) Die Stühle
Neben der Möglichkeit die Stühle passend zum Esstisch zu kaufen, gibt es die Wahl des Stuhl-Mix. Wenn Sie sich ein wenig Extravaganz zutrauen, sollten sie nicht darauf verzichten sich unterschiedliche Stühle aus verschiedenen Stilrichtungen zu holen.

8) Die funktionale Dekoration
Falls Sie kein Fan von zu viel Dekoration sind, jedoch trotzdem etwas Besonderes in Ihrer Küche wünschen, besorgen Sie sich schöne Designer-Küchentücher. Es wird ein garantierter Blickfang!

9) Die Kommunikation
Ob es rein für funktionale oder doch für kreative Zwecke benutzt wird, eine Tafellack-Fläche bringt Verspieltheit und Wärme in die Küche. Kreide kann immer abgewischt werden, somit ist die Tafel je nach Bedürfnis viel einsetzbar.

10) Ordnung schaffen
Wenn Sie offene Regale den Schränken vorziehen, sollten Sie darauf achten, genug Ordnung zu schaffen. Dies wird mit Gläsern, Dosen und Aufbewahrungsboxen ganz einfach möglich. Das beruhigt den Blick und erzeugt eine angenehme Stimmung.

Beistelltische für jeden Raum

Von Die Redaktion am 7. Juni 2011

Falls etwas in dem Wohnzimmer fehlt, die Deko bereits ausreichend vorhanden ist, dann kann auf praktische und stilvolle Beistelltische zurückgreifen. Sie zeichnen sich nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern durch das mittlerweile sehr schöne und elaborierte Design aus.

Der Beistelltisch unterscheidet sich von seiner Größe sowie Originalität von seinem “großen Bruder”, dem Couchtisch. Daher kann auch die Nutzung ganz anders ausfallen und kann von reinen Dekoration bis zur reinen Funktionalität breit gefächert sein.

Wem und was stellt man den Beistelltisch bei? Man kann frei nach seiner eigenen Kreativität entscheiden. Meistens ist der Beistelltisch als Ergänzung zum Sofa, Sessel oder Bett als Ablage für Bücher, Zeitschriften oder Teetassen sinnvoll.

Viele Hersteller bieten inzwischen Beistell- und Couchtische aus der gleichen Kollektion an, was die Auswahl leichter macht. Stil-Mix ist jedoch nicht nur in der Mode angesagt, sondern lässt sich auch auf das Innendesign der häuslichen Räume übertragen. Daher ist ein Mix aus Farben, Formen und Materialien erlaubt und sogar in. Das verleiht der Wohnung mehr Energie und eine kreative Atmosphäre.

Der “Adjustable Table” ist als der Klassiker aller Beistelltische bekannt. Die Designerin Eileen Gray entwarf diesen Tisch im Jahr 1927 für das Frühstücken im Bett. Der Beistelltisch, auch “E 1027″ genannt, wird aus verchromten Stahlrohr und Kristallglas als Tischplatte angefertigt. Praktisch ist der Tisch bis heute geblieben. Auf Grund seiner Größe passt er in alle Wohnungen bzw. Häuser.

Die Designs fallen so unterschiedlich aus. Je nach Geschmack lässt sich etwas finden. Von exklusiven Designerstücken bis zu 5,00 Euro Tischen bei Ikea. Der Look ist passend zur Wohnung leicht zu finden: Von Antik-Look, Landhausstil bis zum kühlen Edelstahl und Glas.

Die Wohngemeinschaft

Von Die Redaktion am 5. Juni 2011

Besonders für Studenten lohnt sich das Leben in einer WG sehr gut. Man teilt die Miete, das Essen, die Möbel und kann dabei richtig Geld sparen. Allerdings muss für ein harmonisches WG-Leben ein Ordnungsplan her, denn Streit wegen Putzen hat schon viele Wohngemeinschaften aufgelöst. Der Schritt in das eigene Leben ist mit der ersten Wohnung sehr groß. Deswegen wählen viele junge Leute das WG-Leben, da es günstiger und geselliger ist.

Die Frage nach dem richtigen WG-Partner lässt sich nicht beantworten, da es immer Vor- und Nachteile gibt. Zieht man mit einem völlig Fremden zusammen, kann das einerseits sehr harmonisch und funktionell vorgehen, da man demjenigen freundschaftlich keinen Verpflichtungen unterlegen ist, andererseits lernt man die Menschen auch erst richtig kennen, wenn man einmal mit ihnen zusammen gelebt hat. Dieser Punkt gilt aber auch für Freunde.

Wenn es an den Möbelkauf geht, sollten beide Parteien entweder jeder etwas beisteuern oder alles gemeinsam kaufen und es dann durch 2 teilen. Schwierig wird es bei der zweiten Variante allerdings, wenn der Auszug naht. Wer kriegt was und wie viel Wert hat das einzelne Möbelstück überhaupt noch? Bei fixen Kosten wie Strom und Internet/Telefon sollte gerecht geteilt werden. Jeder übernimmt eine dieser Fixen Kosten.

Auch der Putzplan ist ein wichtiger Punkt im Alltag des WG-Lebens. Gerechte Aufteilung ist auch hier ein wichtiges Thema. Wenn jeder seine feste Aufgabe hat, kann ein Wochenplan erstellt werden, sodass jeder sich an die Pünktlichkeit der Aufgabe halten muss.

Sind all diese Punkte berücksichtigt, kann einem harmonischen und freudigen WG-Leben nichts mehr im Wege stehen.